Terroranschlag auf das Mozarteum

1997 wurde in Salzburg einer der schrecklichsten und folgenreichsten Terroranschläge der modernen Geschichte verübt, die außerhalb von Kriegen sichtbar geworden sind. Es handelte sich um einen Angriff auf die weltberühmte Musikhochschule Mozarteum; dabei dürften deutlich über einhundert Menschen umgekommen sein. Die Anzahl an schwer geschädigt überlebenden Opfer lässt sich kaum schätzen.

Ich selbst hielt mich 1997 vor allem in Berlin auf, habe aber im Herbst jenes Jahres und ab 1998 in zahllosen Begegnungen mit Opfern, Zeugen, zufällig oder absichtlich am Geschehen Beteiligten sowie mit den Tätern und ihren Helfershelfern investigativen Kontakt gehabt und die Vorgänge weitgehend geklärt.

Der damalige Anschlag wurde von einer mir persönlich bekannten jungen Frau verübt, die heute eine bekannte Künstlerin ist. Als Tatwaffen wurden als Silikon-Kartuschen getarnte, geringfügig abgeschirmte Blechhülsen verwendet, aus denen eine gelartige Substanz wie beim handelsüblichen Silikon ausgedrückt werden konnte.

Nach demselben Muster wurden später vom selben Täterkreis weitere Anschläge, darunter auf eine Polizeiwache in Salzburg, verübt. Das radioaktive Material landete jeweils in Ritzen und an für Reinigungskräfte schwer zugänglichen Stellen der betroffenen Gebäude.

Mozarteum
Studenten der Musikhochschule Mozarteum heute

Die Waffen waren im Spätsommer 1997 aus München nach St. Johann im Pongau gebracht und abends neben einer Mülltonne unweit der Fabrik eines bekannten Metzgers, der mit der Tat nichts zu tun hat, deponiert. Der Überbringer hatte Kontakt zu jenen israelischen Kreisen in München, die schon für das Oktoberfestattentat verantwortlich gewesen waren.

Eine ältere Grundschullehrerin aus St. Johann im Pongau holte die drei unauffälligen Kartuschen ab und brachte sie zur örtlichen Grundschule, wo sie sie in der privaten Mülltonne von unbeteiligten Personen deponierte. Da Schulferien waren, herrschte kaum Betrieb in der Grundschule, mit der Ausnahme einer Putzkolonne, zu der die spätere Täterin gehörte.

Die Täterin entnahm die Kartuschen und schaffte sie in die Stadt Salzburg, zum Mozarteum. Dort drang sie unter einem Vorwand ein und brachte das Material, das schnell trocknete und verstaubte, aus. Die Kartuschen enthielten stark radioaktive und giftige Schwermetalle, die verschiedene Krebsarten, vor allem aber Leukämie, erzeugten.

Bereits in den Jahren zuvor waren geringfügige Mengen dieser Substanz dort verteilt worden; bald ging in der ausländischen Presse die Rede vom „Todeshaus“, selbst der Chef des Mozarteums, Professor Steinschaden, erkrankte an Leukämie. Lange Zeit wurde kaum etwas gegen die Gifte unternommen, erst politischer Druck aus Wien ermöglichte die Sperrung des Gebäudes.

Im Verlauf der darauffolgenden Jahre starben zahllose Menschen, darunter Menschen aus dem Kaiserreich Japan, aus Italien und anderen Ländern, aber auch Deutsche und Angehörige verschiedener österreichischer Volksgruppen. Die Motive der Tat sind vor allem im Wunsch nach Geheimhaltung von Geldquellen für geheimdienstlich gestützte weibliche Killer zu sehen.

Wir werden den Anschlag auf diesem Blog bis ins kleinste Detail aufklären und uns der Schande der Nichtaufklärung stellen, die damals einerseits aus Selbstschutz, andererseits aus politischer Feigheit und Verkommenheit erwachsen ist.

(Foto Mozarteum-Studenten: Christian Schneider. Fraktur-Schriftbild: Erste Beschreibung der Leukämie durch Virchow)

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