Klarstellung zum Alpenterror

Es gilt, einige Missverständnisse auszuräumen. Zunächst weise ich darauf hin, dass meine Angaben zum Terror in den Alpen dem Zeugenbeweis zugänglich sind und dass nach meinen Informationen diesbezügliche Aussagen bereits offiziell bei der Polizei gemacht worden sind, teilweise von Leuten, die ich seit meiner Kindheit kenne.

Weiter muss ich darauf hinweisen, dass ich kein von Juden dirigierter Spitzel bin, der zwar das Geld der Israelis für die Morde und Terroranschläge in Süddeutschland und Österreich verpfeifen, nicht aber die Täterinnen nennen darf, wie das diverse Male wiederkehrende Anschlagsdatum elfter März, zum Beispiel in Fukushima, nahe legt (ja, der Alpenterror hat Auswirkungen in aller Welt).

Sowohl die Geldflüsse als auch die Verantwortlichen werden hier namhaft gemacht, da mag man auf Seiten der Israelis über meine Rolle desinformieren wie man will. Interessant auch der Deckname des Fotografen zu unten stehender Fotografie des Tatorts Bruck an der Glocknerstraße bei Wikipedia:

Wald1siedel, Wall du Einsiedel, das verweist weder darauf, dass ich den PHK Mike Einsiedel aus Berlin bei seiner Arbeit behindere noch darauf, dass ich mit diesem Beamten identisch bin und die Finanzflüsse des Terrors – Nepp El – im Nebel schwammiger Ausführungen verschleiere.

Hauptstoßrichtung dieses Blogs ist die beweisfähige Darstellung der Finanzierung und Durchführung des Mord-Terrors in Bayern und Österreich und der systematischen Verseuchung der Hochalpen seit Ende der 50er-Jahre.

Ich berichte hier, wie seit jener Zeit zunächst über die so genannte Pinzgauerbahn, eine Schmalspur-Eisenbahn, radioaktives Material in die Landschaft geworfen worden ist und dann von weiblichen Arbeitskräften, die zur Gleispflege eingeteilt waren, weitergegeben und in den Hochalpen verteilt worden ist.

Die Täter kenne ich persönlich. Das Prinzip der Müll-Proliferation ist gültig beschrieben.

Finanziert wurde das und zahlreiche Morde durch Finanzmittel, die mein Großvater seit den 50er-Jahren bei einer zunächst in der Stadt Salzburg, heute in Unken ansässigen Baufirma in bar abgeholt und dann an die Täterinnen verteilt hat. Sepp, wie man ihn nannte, fuhr zu diesem Zweck jedes Wochenende mit dem Auto von Bruck an der Glocknerstraße nach Salzburg, wo er das Geld mit seiner legendären Ledertasche in Empfang nahm.

Nicht umsonst war er Baggerfahrer, Bag er Fahrer.

Für seine Fahrten zündete er sich jeweils eine Zigarre an; wenn er mir von den laufenden Mordanschlägen auf seine Person erzählte, lächelte er zumeist und wies darauf hin, dass man zu blöd gewesen sei. 2012 muss es ihn dann kalt erwischt haben.

Nicht umsonst hat man am elften März 2003 in Spanien einen ganzen Eisenbahnzug voll Unschuldiger vergiftet und dann zur Tarnung durch israelische Spezialkräfte Bomben draufgesetzt, bevor die Medien über „Al Quaida“ schrieben. Das sollte eine Warnung sein.

Wie gesagt, auch die Täterin des Anschlags in Spanien (Interrail, Hint er El!) kommt mir hier nicht davon und verschleiert wird gar nichts.

Weder El noch Mäh.

 

(Aufnahme Bruck: Wald1siedel, Lizenz, Foto Sepp privat)

 

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