Der Baggerfahrer und die Kohle

Die Geldflüsse, mit denen die radioaktive Verseuchung der Hochalpen seit den 50er-Jahren, zahlreiche Morde und Terroranschläge in Österreich und Bayern sowie der wahnwitzige Angriff auf Japan ab 1997 finanziert worden ist scheinen weitgehend geklärt. Angesichts der Banalität und Widerwärtigkeit dieser Zahlungen und ihrer Modalitäten, von den Folgen abgesehen, versagt einem buchstäblich der Verstand.

Es war so: Der Geschäftsmann Shlomo Ludwig, ansässig in Berlin, später Berchtesgaden und mit wohlhabendem Familienanschluss in München, unternahm regelmäßig Ausflüge nach Salzburg. Dort wurden die Festspiele besucht, es kam zu Restaurantbesuchen und leutseligen Spaziergängen mit der Familie der Lebensgefährtin von Ludwig.

Ich weiß das, weil diese Lebensgefährtin die Mutter meiner so genannten Schwiegermutter war. Ludwig (er benutzte gerne deutsche Vornamen) übergab bei diesen Gelegenheiten regelmäßig größere Summen Bargeld an den Chef einer auf Wildbachverbauung und Erdarbeiten spezialisierten Baufirma. Ein wichtiger Mitarbeiter dieser Firma war mein Großvater Sepp.

Der Baggerfahrer Sepp mit dem Blogger Mayr im Arm

Sepp war Baggerfahrer, jedes Wochenende fuhr er mit dem Auto aus dem Pinzgau durchs Salzachtal in die Stadt Salzburg. Dort holte er scheinbar seinen Wochenlohn ab. Tatsächlich füllte ihm sein Chef die Ledertasche mit dem Bargeld von Ludwig.

Sepp erhielt das Geld zum Schein für seine Liebschaften, in Wirklichkeit wurden damit jene Frauen finanziert, die am Land schauerliche Verbrechen begingen, angeblich für die CIA, faktisch für Israel.

Diese Struktur von nur zum Schein bezahlten Gigolos, die Mörderinnen und Terroristinnen, in einzelnen Fällen auch männliche Verbrecher, finanzierte, hält sich bis heute. Auch die Firma gibt es heute noch, wenn sie auch ihren Sitz und das Gründungsdatum irreführend auf das Jahr 1977 verlegt hat, auf dass man das Unternehmen nicht mit den Schweinereien der Zeit davor in Verbindung bringe.

Zum Zeitpunkt des Anschlags auf das Mozarteum und die Jahre danach wurde die unselige Baufirma von einem Drogenhändler aus München bestückt, der mir im Frühjahr 1999 einmal begegnet ist. Glaubensbekenntnis und Herkunft dieses „Mannes“, der etwa 1 Meter 65 groß ist und stark orientalisch aussieht müssen hier nicht näher besprochen werden.

Auch der radioaktive Angriff auf Japan ist zusammen mit diesem Mann, der unterstützend eingriff, finanziert worden.

Eine kurze Liebschaft mit einem weiblichen Polizeispitzel ermöglichte es mir damals zu erkennen, dass gegen diesen Kerl wie wild ermittelt wurde und man seine Finanzierung der besagten Baufirma zu erahnen schien. Man täuschte sich allerdings grob im Firmensitz und verfiel auf Saalfelden statt, wie es richtig gewesen wäre, Unken.

Shlomo Ludwig, Lud w ig, Luden w ick, der Mann, der die Gigolos von Berlin aus benennt, war angeblich im Konzentrationslager gewesen und hasste die Deutschen. Seine Schickse, eine Frau, die keine Heilige war, hat ihn, da haben wir Glück gehabt, gründlich verpfiffen. Von ihr stammt auch die mittlerweile gesicherte Information, dass Ludwig das Olympiamassaker von 1972 finanziert hat, um Unfrieden zu stiften.

Was für eine schaurige Welt.

(Foto Josef Pirchner privat)

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