Der Proliferation auf die Schliche kommen

Heute ein kurzer Diskussionsbeitrag von mir. Wir haben uns bemüht, den Angriff auf Japan, bei dem radioaktives Material, wahrscheinlich über Baustoffe, ins Land gebracht worden ist, nachvollziehbar darzustellen.

Es ist gefragt worden, wie man beweisen könnte, dass das radioaktive Material aus Israel stammt oder zumindest nicht von den Reaktoren in Fukushima freigesetzt worden ist.

Meiner Meinung und meinen Informationen nach lässt sich das leicht beweisen durch eine Isotopenanalyse. Je nach Reaktortyp und verwendeten Brennelementen werden unterschiedliche Isotopenzusammensetzungen bei den Spaltprodukten beobachtet.

Das lässt sich als „Fingerabdruck“ unterschiedlicher Atomkraftwerke bezeichnen.

Vergleicht man das in der Umwelt in Japan gefundene radioaktive Material mit der zu erwartenden Isotopenzusammensetzung einer Freisetzung aus Fukushima, dann kann man den Beweis antreten, dass die Reaktorkatastrophe nur eine Verschleierung der logistischen Proliferation und Verseuchung über Handel und Industrie war.

In den deutschen Medien war die Sicherheit der japanischen Reaktoren und die geringe Freisetzung nach der Überflutung 2011 sowieso ein Thema.

Dass die Wissenschaft diesen Aspekt schon länger bearbeitet, zeigt dieser Wink mit dem Zaunpfahl, wenn er auch äußerlich am Thema vorbeigeht.

Iris Koznita

(Beitragsbild University of Manchester)

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s