Terrorfinanzierung auf Österreichisch

In den vergangenen Wochen sind auf diesem Blog die Grundstrukturen eines Terror-Myzels dargestellt worden, das seit den 50er-Jahren in Österreich und Süddeutschland sein Unwesen treibt, das Anschläge unvorstellbaren Ausmaßes begeht, mordet, unterdrückt und die Politik beeinflusst.

Dieses Geflecht kann auch von seiner Finanzierung her beschrieben werden, wenn ich auch zugeben muss, dass ich andere Aspekte seines Wesens (Personal, Ideologie, Waffen, Logistik, Routinen) für genauso wichtig halte. Da das Geld für die Horror-Vereinigung aber von Israelis kommt, gilt das Geld als sein wichtigster Aspekt.

Und die Damen und Herren Orientalen reagieren höchst empfindlich auf Versuche, selbst banalste Geldflüsse anzusprechen.

Die Hauptfinanzierung des Alpenterrors sieht folgendermaßen aus:

– Eine Familie in München setzt die Geldflüsse durch Kredite oder Handelsgüter (z.B. Drogen) in Gang.

– Windige jüdische „Geschäftsleute“ waschen die Kohle und machen sie übergabefertig. Früher machte das der Berliner Shlomo Ludwig, Stiefvater meiner Schwiegermutter, später dann andere und zur Zeit des Mozarteums-Anschlags ein kleinwüchsiger Orientale aus Bayern.

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Der Terrorfinanzierer und Gigolo Sepp Pirchner (rechts) mit einer anonymen Begleiterin

– Das Geld wird als Bargeld ganz primitiv an den Geschäftsführer einer Baufirma im Salzburger Land übergeben, der damit die Gigolo-Aktivitäten seiner männlichen Mitarbeiter zu finanzieren scheint. Die Bauarbeiter geben das Geld dann an ihre Frauen weiter.

– Der führende Gigolo früherer Zeiten und Geldbote war mein biologischer Vater Sepp Pirchner. Er finanzierte damit Vorgänge wie die radioaktive Verseuchung der Alpen, zahllose Morde, Anschläge usw., die von scheinbar harmlosen Hausfrauen ausgeführt wurden.

Heute ist der führende Gigolo ein Nachfahre des damaligen Firmenleiters.

– Die Täterinnen suchten sich eine Art Kassenwart, die dann das Geld in Form von Schmuck usw. in einem Schließfach hortete. Dieses System gibt es bis heute, und es hat Monster-Anschläge wie die radioaktive Verseuchung weiter Teile Japans 2011 organisiert.

(Fotos privat)

 

 

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