Die Ideologie des österreichischen Terrorismus, 1

Zu den wichtigsten Aufgaben der Analyse des österreichischen Terrorismus, der katastrophale Konsequenzen in aller Welt, von Spanien bis Japan, hat, gehört die theoretische Auseinandersetzung mit seinen ideologischen Grundlagen. Allerdings stößt die Methode der marxistischen Ideologiekritik hier an ihre Grenzen.

Jene Klüngel, die zum Beispiel die Alpen radioaktiv verseucht und mit israelischer Unterstützung Japan angegriffen haben, denken nicht modern. Sie handeln nicht ausschließlich nach materiellen Interessen und stehen nicht in einem herkömmlichen Verblendungszusammenhang. Es handelt sich dabei um Strukturen, die sehr alt sind.

Österreich, vor allem Salzburg, ist altes keltisches Siedlungsgebiet. Die Kelten haben sich zäh gegen die Römer, gegen die Germanen und die Christianisierung gewehrt und ihre Kultur im Verborgenen bewahrt. Im Mittelalter gingen sie eine Allianz mit den Juden der Diaspora ein und die „Ra“-Struktur entstand.

Die keltische Kultur ist eine weibliche Kultur, Männer spielen dort die Rolle großer freundlicher Tiere, die man nutzt, bewahrt, nach Bedarf quält und vor allem körperlich versehrt aus dem Bedürfnis nach dem körperbezogenen Ornament, der Folter heraus. Schließlich wird der Mann getötet. –

Oben sehen Sie Nachbildungen keltischer Ornamente. Die Abbildungen stammen aus dem Bestand der so genannten Corelli-CD des deutschen Rechtsextremisten Thomas Richter. Richter hat mit einer Sammlung solcher Abbildungen, die er von nordeuropäischen Nazis (unter „Missbrauch“ US-amerikanischer Server) bezog, eine Dokumentation der Ideologie von Ra geliefert, als Resultat seiner jahrelangen Recherchen.

Das rechte Bild verdeutlicht die ideologische Tarnung von Ra, das linke sein Denken. Rechts kommt ein Drache, die elementare Gewalt, hinter einem Kreuz hervor, das ohnehin noch keltisch ist. Das sagt uns, dass sich die Frauen von Ra nach außen als Christen, später als Sozialdemokraten, tarnen.

Historisch hat nach dem Ende eines glaubwürdigen Christentums der Jude Bruno Kreisky die gutmenschliche Tarnung geliefert. Kreisky, der Österreich als Staat auf dem Gewissen hat, wurde 1938 nicht einmal von der Gestapo als Verbrecher erkannt und konnte sein Werk im schwedischen Exil weiter vorbereiten.

Das linke Bild zeigt das keltische Denken. Es ist ein Glaube an die schicksalshafte Kraft des Bildes und des Bildes im Wort, dem unbedingt Folge zu leisten ist jenseits aller rationaler, materieller, selbst auf eigene Rücksichten bezogener und schon gar fremder Interessen. Es ist ein Fetisch der verklausulierten Formulierung, der mit dem tödlichen Tabu der offenen Benennung belegt ist.

Wie eine Leerstelle steht in dieser Tarnideologie das Verhältnis zum Judentum. Sein Symbol ist das Geld, das als Gold erscheint. Gestorben, Gest Or Ben, das ist der Weisheit letzter Schluss, der Brückenschlag zum Judentum. Jedes Wort über das Geld von den Juden, das den Terror finanziert und nicht einmal mehr ausgegeben zu werden braucht, bringt den Tod.

Teil 2

(Mitarbeit Julia Präauer & Ideologiebüro Braunau, Dokumente Arbeitskreis NSU)

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