Ideologie

Die Ideologie des österreichischen Terrorismus, 2

Die keltische Frau lebt mit einem Mann zusammen, der Todesangst haben muss. Traditionell wird den für die Sexualität zuständigen männlichen Wesen eine kleine Wirbelsäulenverkrümmung verpasst, durch Verabreichung von kaum gegarten Knollenblätterpilzen.

Wer über die Existenz der Kelten, ihrer Kultur, ihres Denkens und über das Geld von den Juden spricht, muss sterben.

Über den Verstand, die Ordnung und den Staat haben die Gegner dieser Strukturen immer wieder versucht sie zu bekämpfen. Leider eignen sich diese gut getarnten Klüngel auch gut dazu, „moderne“ Ziele zu erreichen, zum Beispiel für Kapitalisten und Linke. Diese Kräfte waren aber nie in der Lage (nicht einmal die Staatssicherheit, unter Benutzung russischer Erkenntnisse) Ra zu durchschauen, gar zu kontrollieren.

Das tragische Schicksal der europäischen Staaten und ihrer Werkzeuge war es, viel vom Handwerk von Ra, vor allem die Sprache und die „weibliche“ Gewalt, zu übernehmen. Dadurch konnte Ra in den Geheimdiensten untertauchen, sie unterwandern, mit ihnen verschmelzen.

Es wurde zum ideologischen Bestand der europäischen Geheimdienste, sich für klüger zu halten als Ra. Im Windschatten dieser Irrtümer konnte das Judentum in der Moderne sein Zersetzungswerk vollführen, zum Beispiel über Radioaktivität das deutsche Volk unfruchtbar machen.

Typisch für die Praxis dieser Tragik ist der Typus des männlichen „Hexenmeisters“, der dem Geheimdienst zugehört. Er grinst über die Rückständigkeit und das Weibliche und landet schließlich im Kochtopf der ungerührten Hexe.

In den 30er-Jahren gelangen erste Ansätze eines wirksamen Widerstands gegen Ra. In der Analyse von Lehrbüchern einer Münchner Hauswirtschaftsschule aus dem Jahr 1938 wurde mir klar, dass die nationalsozialistische Frauenbewegung die Methoden der keltischen Weiber aufgeklärt hatte. Man begann damals, Frauen für die Unterwanderung von Ra auszubilden.

Ziel jener Bestrebungen war es, die Frauen von Ra und damit das Judentum in so radikal deutsch- und zivilisationsfeindliche Handlungen zu verstricken und dabei zu beobachten, dass einst in einer Revolution die Deutschen begreifen können, was ihnen angetan wurde und wie blind man einmal gewesen ist.

Im dritten und letzten Teil dieser Serie werde ich das magische Denken in Bildern, den Kern der Ideologie von Ra, näher beschreiben.

Teil 1

(Mitarbeit Julia Präauer & Ideologiebüro Braunau, Bild der Reichsfrauenführerin Bundesarchiv, 146II-104, CC-BY-SA 3.0)

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