Spurensuche zum Terrorprojekt „Res“

Vor einigen Jahren hat mich unser „Schriftleiter“ über die Grundzüge des Terrorprojekts Res informiert. Ich habe mir seine Berichte über seine Familiengeschichte angehört, ein paar wichtige Sachen herausgegriffen und mit Informationen aus dem öffentlichen Leben in Österreich abgeglichen.

Herausgekommen ist eine Interpretation des Terrorprojekts vor dem Hintergrund der österreichischen und ganz allgemein der deutschen Geschichte.

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Sigis Familie, der Pinzgauer Zweig, hat die Proliferation der Waffen für den israelischen Terrorismus der Nachkriegszeit zu einem großen Teil, zumindest für Österreich, organisiert. Im Jahr 1934 erhielten diese Leute ihre Instruktionen, durch Hunger und eine Bettelkarte.

Man sollte den Deutschen nichts sagen und das Geld für die Untaten sollte (geheimdienstoffiziell) durch sexuelle Dienstleistungen verdient werden. Auch die Tätigkeit von Sepp Pirchner, das Geld mit einem Auto zu transportieren, wurde damals ausgesprochen.

Im Jahr 1940 wurde das Projekt durch Sicherheitsdienste des Deutschen Reichs unterwandert. Die damals nach außen sehr arme Familie erhielt von der NSDAP Holz, und zwar Bretter. Franz Innerhofers Spitzname „Holl“ ist darin enthalten, und eine Anweisung, dereinst über die Geldflüsse an die ausführenden Terroristen zu sprechen.

1956 nahm die kriminelle Bande ihre Tätigkeit im Rahmen von Res auf. Sepp Pirchner wurde Baggerfahrer und transportierte das Geld. Eine Frau aus der Familie arbeitete bei der Bundesbahn am Gleiskörper und sammelte das Gift, das man aus den fahrenden Zügen warf, auf.

In einem bekannten Kino-Werbefilm für die Tageszeitung „Kurier“ gab der CIA-Doppelagent Helmut Qualtinger (er hatte Ra unterwandert) unter anderem den Satz „Der erste Preis in ana Tombola“ von sich und warnte damit Sepp vor jedem Verrat an Ra. Auch Udo Proksch hat damals und später mit öffentlichen Aktionen Mitteilungen gemacht.

Proksch war ebenfalls als Doppelagent der Amerikaner tätig. Ausgebildet in der NAPOLA Bischofshofen hat er 1979 mit einer Maschinenpistole das Büro seines angeblichen Freundes Bruno Kreisky betreten und ihn darüber informiert, dass die am Gleiskörper tätige Frau über die Finanzierung des israelischen Terrors gesprochen hat.

Schon 1977 schien er eine Uranmühle zu versenken. Wie mit einer Flaschenpost hat er uns damit über unsere heutige Aufgabe informiert.

Iris Koznita

(Foto von Udo Proksch Screenshot YouTube)

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