Wie der Angriff auf Japan vertuscht worden ist

Im Jahr 2016 tauchte zum ersten Mal der Verdacht auf, dass die überhöhte „Krebsrate“ (man starb schnell und massenhaft) in Japan weniger auf die so genannte Reaktorkatastrophe von Fukushima als auf eine gezielte Einwirkung aus dem Ausland zurückging. In der Folge wurden Ermittlungen angestellt, die eine Spur nach Österreich zeigten.

Bereits Ende der 90er-Jahre hatte man in Salzburg zahlreiche Japaner getötet, auch damals mit radioaktiven Stoffen. Es entstand der Gedanke, die Täter könnten dieselben sein.

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Im Spätwinter 2017 wurde eine Haupttäterin in den USA vom FBI vernommen. Probleme machte den Ermittlern eine Lücke in der Kommunikationskette zwischen der Haupttäterin und jenen chinesischen Industriellen, die einen großen Teil der Giftstoffe über Konsumprodukte nach Japan geschafft hatten.

Diese Chinesen wurden übrigens 2016 in Bayern von japanischen Agenten in der Öffentlichkeit exekutiert.

Die Vernehmung der (mir persönlich bekannten) Haupttäterin erbrachte erstaunliche Erkenntnisse: Viele Einzelheiten der Tat wurden eingeräumt, auch Angaben zu anderen Taten gemacht, etwa dem Anschlag auf das Mozarteum und zu diversen Morden.

Ich selbst wurde ab Jahresanfang 2017 so brutal verfolgt, dass ich nichts zur Aufklärung beitragen konnte. Schließlich sperrte man mich in ein Kellerloch in Dresden, traktierte mich mit Morddrohungen, raubte mich aus und ließ mich hungern (Strafverfahren laufen). Gleichzeitig wurde von der Haupttäterin in den USA die Behauptung aufgestellt, ich stünde mit ihr in Verbindung.

Ein bekannter kleinwüchsiger Rechtsextremist aus Wien, der eine plastische Gesichtschirurgie hinter sich hat und in den 90er-Jahren als Strichjunge und Killer dabei geholfen hat, das Geld für den Alpenterror zu beschaffen, wurde als „Siegfried Mayr“ ausgegeben und lieferte der Haupttäterin während des Verhörs per Netz, Telefon etc. entlastende Aussagen.

Ergänzt wurden diese entlastenden Aussagen durch Informationen, die im Rahmen entwürdigender Angriffe gegen mir persönlich bekannte Nationale gewonnen und aus dem Kontext gerissen wurden. Die sexuelle Grundierung für diese Angriffe lieferte die Haupttäterin, gegen Geld.

Sie sollte als Hysterikerin erscheinen, ich sei ihr Liebhaber und wüsste Bescheid, die Nationalen in Wien sollten das bestätigt haben (was nicht der Fall war). So konnte das FBI getäuscht werden. Der japanische Sicherheitsdienst dagegen wird sich nicht täuschen lassen.

Wichtige weiterführende Lektüre

Proliferation nach Japan

Ideologie und Planungshorizont der Täter

 

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