Der männliche Bauch

Ein auffälliges biologisches Phänomen unserer Zeit sind extrem aussehende, unnatürlich wirkende „Bäuche“ bei weißen Männern über 30. Diese Erscheinungen werden in der Öffentlichkeit und in der medizinischen Literatur oft als Folge „falscher Ernährung“ dargestellt.

An dieser Erklärung ist etwas dran, allerdings in einem anderen Sinn als zunächst gedacht. Aus den USA kennen wir Studien, die Vergiftungen als häufige Ursache annehmen und zeigen. Als Reaktion darauf wurde dort schon vor längerer Zeit ein Straftatbestand eingeführt, das „Feeding“ (hier eine verzerrende Darstellung des Begriffs bei Wikipedia).

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Der amerikanische Paragraf bezeichnet ein Verhalten innerhalb von Partnerschaften und Familien, bei dem einer nahestehenden Person mit Nahrungsmitteln „überfüttert“ und dadurch gesundheitlich beeinträchtigt wird bis zum Tod.

Die Amerikaner sind in dieser Hinsicht schlauer als die Gesetzgeber in Europa: Sie wollen mit diesem Straftatbestand eine Möglichkeit schaffen für die Justiz, schwere Fälle von absichtlichen Vergiftungen zu bestrafen, bei denen es keine juristisch verwertbaren Beweise gibt weil sie z.B. von Geheimdiensten verübt werden.

In den deutschsprachigen Ländern kommt es sehr häufig vor, dass Männern von ihren Frauen Bauchfett „gemacht“ wird. Das kann den Sinn haben, eine für den Geheimdienst wichtige Partnerschaft stabil zu halten (der Mann kann nicht mehr so leicht fremdgehen) oder etwas zu sagen (Bauch kann in Geheimsprache bedeuten, dass über den Sinn der Partnerschaft nichts gesagt werden darf).

Iris Koznita

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