Der Bekennerschreiber im Porträt, 2

Der Autor jener so genannten Bekennerschreiben, die parallel zur österreichischen Briefbombenserie an Medien und Behörden verschickt worden sind hatte die Aufgabe, den Ton und den Gestus des ersten Bekennerbriefs vom Dezember 1993 zu imitieren, auf dass der Eindruck entstehen sollte, ein einziger Autor sei durchgehend am Werk.

Bereits der erste Autor war ein gekaufter Rechtsextremist gewesen, der für die Israelis tätig geworden war. Er führte dazu die Anweisungen jener sozialdemokratischen Weiber aus, die die Serie angeordnet und über die israelischen Streitkräfte lanciert hatten und machte bei aller Bösartigkeit Fehler.

Einer dieser Fehler war, dass er die Urheber und Nutznießer der Serie als Sozialdemokraten zu erkennen gab (wenn die sozialdemokratische Maske auch ganz andere Dinge verdeckte).

Ein weiterer Fehler war die Erwähnung der Waffen.

Ausschnitt aus dem ersten Bekennerschreiben (1993). Der Autor spricht von „Alltagsfaschismus“ und erwähnt Anschläge mit radioaktivem Material

Daher wurde er ausgetauscht. Der zweite Autor hatte dann unzureichende Informationen über den ersten Bekennerbrief (er kannte nur den Text, nicht das Schriftbild). So kam es zu formalen Brüchen, etwa zur Nutzung eines Computers/ Druckers im Gegensatz zu einer älteren Schreibmaschine beim ersten Brief.

Der zweite Bekennerbrief-Autor lenkt von seinem Problem ab, den ersten Autor nur unzureichend imitieren zu können. Dokument aus dem Jahr 1995

Oben sehen Sie das Faksimile eines Bekennerschreibens des „Nachfolgers“, der als Imitator und sekundärer Dienstleister auftritt. Er hatte nur schlechte Informationen über die tatsächliche Ausführung der Anschläge und wurstelt sich inhaltlich so durch. Auffällig ist die aufgesetzte Sorge, man könne den Sprengstoff der zweiten Briefbombenserie von jenem der ersten getrennt behandeln und unterschiedliche Täterschaften konstruieren.

Möglich auch, dass er diesen Käse auf israelische Anweisung hin aussprach um die durchgehende Täterschaft der Israelis zu verschleiern.

Die wirkliche Sorge des Schreibers galt dem Umstand, dass sein Tonfall und die äußere Form seiner Schreiben einen Bruch verraten. Um die Kontinuität der Bombenkonstruktion musste er sich keine Sorgen machen, abgesehen davon, dass seine Informationen zwar ausreichten, Angeklagte vor Gericht freizubekommen, nicht aber, die Kriminaltechnik der Polizei zu beeindrucken.

Die Kontinuität der ausführenden Täterschaft der Israelis und der Anordnungen der sich als Sozis gebärdenden Ra-Damen für die Anschläge ist ja auch bereits damals polizeilich ausgeforscht worden, wenn man auch aus politischen Rücksichten heraus und zur Vermeidung weitläufiger radioaktiver Verseuchungen nicht handelte.

Abgesehen davon, dass ich selbst die kommandierenden Täterinnen damals aus der Nähe beobachtet habe und ihre operativen Mitteilungen für sämtliche Tatabschnitte der Briefbombenserie bezeugen kann.

Teil 1

Fortsetzung folgt

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