Befehlskette und Logistik der österreichischen Briefbombenserie

Die Briefbombenserie in Österreich ab 1993 ist ein Werk österreichischer Terroristinnen, die eine logistische Zusammenarbeit mit den israelischen Streitkräften und einzelnen korrupten Rechtsextremisten realisiert haben.

Ziel der Terroranschläge und der damit zusammenhängenden öffentlichen Kommunikation war es, Polizei und private Gegner einzuschüchtern und an wirksamen Ermittlungen bei einzelnen Morden und massenhafter Auslöschung menschlichen Lebens durch Radioaktivität zu hindern.

Ich habe die Briefbombenzeit in der privaten Nähe der Täterinnen zugebracht und durch Glück überlebt. 1996 floh ich nach Berlin, weil es in Österreich zu gefährlich geworden ist.

Initiiert und gestaltet wurde die Serie von den Küchentischen von Grundschullehrerinnen aus, die sich als linksliberale Sozialdemokratinnen gebärdeten, tatsächlich aber einfach vormoderne Deutschenhasserinnen waren, die sich von Israelis finanzieren ließen.

Wollte die österreichische Polizei die Serie aufklären, müsste sie die schriftlichen Unterrichtsvorbereitungen dieser Lehrerinnen durchforsten; ich kann bezeugen, dass diese Texte sorgfältigst und mit nicht ohne weiteres verständlicher Akribie ausgearbeitet wurden (nach 20 Jahren Schuldienst braucht man nicht mehr jeden Nachmittag 3-4 Stunden Zettel mit Unterrichtsplänen zu bedecken).

Die Texte wurden von Vorgesetzten zum Schein kontrolliert, tatsächlich wurden die Informationen an die Israelis weitergegeben, die die Bomben bauten. Parallel wurden einige dieser Informationen an korrupte Rechtsextremisten weitergegeben, die für die Abfassung von Bekennerschreiben benutzt wurden.

Diese Leute versuchten, eine Art militanten österreichischen Patriotismus zu konstruieren, eine Ideologie, die es eigentlich gar nicht gibt und missbrauchten dazu akademisches Material, das von Seniorenstudenten in Salzburg an sich gebracht und auf verschlungenen Pfaden weitergegeben wurde.

Der österreichische Universitätsprofessor Heinz Dopsch

Konkret wurden z.B. studentische Skripten aus den Seminaren und Vorlesungen von Heinz Dopsch geklaut. Dieser Mann wies damals öffentlich darauf hin, dass dies der Fall gewesen sein musste, und es wäre auch heute noch möglich, diese Informationsflüsse aufzuklären.

Ein wichtiges Element der kommunikativen Logistik der Briefbombenserie ist auch der persönliche Kontakt der Täterinnen zum jüdischen Milieu in Salzburg, dem gegenüber die harten Entschlüsse der Täterinnen persönlich kommuniziert wurden. Diese Kontakte gehen auf die Tätigkeit meiner so genannten Großtante Katharina zurück, die bereits in den 30er-Jahren als Zimmermädchen des Theaterregisseurs Max R. einschlägige Vertrauensverhältnisse aufbaute.

Zudem wurde über Salzburg die Finanzierung der Briefbombenserie geregelt.

Die hier beschriebenen Zusammenhänge werden in der kommenden Zeit noch genauer darzustellen und aufzuklären sein.

(Foto Heinz Dopsch privat)

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