Ma Schienen, die Alte vom Bahndamm

Das Terrorprojekt Res, dieser höllische Plan zur Vernichtung des deutschen Volkes, der ab 1934 von halb wahnsinnigen Münchner Juden ins Werk gesetzt worden ist war auch eine archetypische Frauen-Veranstaltung. Die drei weiblichen Hauptfiguren dieses widerwärtigen Dramas, das Gott sei Dank von Karl-Heinrich Waggerl und anderen tapferen Deutschen unterwandert worden ist entsprechen dem keltischen Urtypus der starken Frau.

Rechts sehen Sie ein scheinbar triviales Bildchen aus der Materialsammlung von Corelli, der das Terrorprojekt Res aufgeklärt hat. Es zeigt das Körperschema dieses keltischen Urtypus.

Links sehen Sie die Aufnahme eines Ehepaares, bestehend aus meinem biologischen Vater Sepp und seiner Frau. Diese Frau hat ab 1956 die ganz schwere, brutale Arbeit des Projekts besorgt und Behälter mit radioaktivem Material vom Gleiskörper der Pinzgauer Schmalspurbahn geborgen. Dort war sie in der Gleiskörperpflege tätig und riss offiziell mit bloßen Händen Brennnesseln und anderes Unkraut aus.

Ihre so genannte Tochter besorgte dann das Weitere. Auch sie entspricht dem Körperschema, wenn auch weniger ausgeprägt. Die Dritte im Bunde war dann blond, ähnlich massiv-knochig wie Ma Schienen und Künstlerin. So führte der Bogen von der proletarischen Brennnessel-Ausreißerin über die grausliche Volksschullehrerin zu flotten Salondame in zweifelhafter Gesellschaft.

Diese Weiber gingen vor allem auf die Deutschen los, wenn auch andere – in Massen – dran glauben mussten. Immer schon hatten die Juden Freude an mythologischen Blödeleien.

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