Geld für den jugoslawischen Bürgerkrieg

Rechtzeitig zum Tag der RA-Frauen heute ein Bericht über Ereignisse, die in einem ursächlichen Zusammenhang mit dem so genannten jugoslawischen Bürgerkrieg der 90er-Jahre stehen. Wie so oft geht es um Geld, das mein biologischer „Vater“ Sepp bei den Juden locker machte.

Zunächst muss man wissen, dass ein großer Teil des Geldes, das für die Dezimierung des deutschen Volkes, für Morde und Terroranschläge, für die Beeinflussung der öffentlichen Meinung, Prostitution und Zersetzung in vielen europäischen Ländern, für Bürgerkriege und Wahlkämpfe eingesetzt wurde seit Mitte der 50er-Jahre aus dem spanischen Staatsschatz herausgelöst worden ist, und zwar in Gold.

Barzahlungen für Taten in der BRD und Österreich (nicht jeder durfte vom spanischen Gold wissen) wurden parallel durch Drogenhandel und Kinderprostitution erwirtschaftet, auf dass selbst die Täterinnen im Pinzgau die Herkunft ihrer Schätze nicht ahnen sollten.

Schon der Judenknecht Ante Pavelic, ausspioniert vom legendären Curzio Malaparte nahm Geld von den Leuten, die später als Vertrauensleute meines biologischen Vaters das spanische Staatsgold abgreifen und in unsympathische Kanäle pumpen durften. Malaparte gelang es aber damals nicht, Sepps Kontakte (der war flexibel einsetzbar und auch als Pupenjunge für faschistische Führer tätig) aufzuklären.

Sepp hatte dieses Netzwerk während des Krieges aufgebaut, als er an der Wehrmacht vorbei und gegen ihre Interessen, angeleitet von faschistischen Gigolos aus Venedig, in Jugoslawien Auftragsmorde, Witwentröstungen und andere strafwürdige Schweinereien beging.

Italienische Faschisten waren es dann auch, die das spanische Staatsgold (Spanien wird traditionell von Juden erpresst, die das dort so knappe Wasser über böse Weiber vergiften lassen, und der Judenknecht Franco weigerte sich, Widerstand zu leisten), das ihnen Sepp brachte, zu Geld machten und unter Einsatz korrupter Marineoffiziere in U-Booten an die dalmatinische Küste schippern ließen.

Sepp, der alte Spitzel, informierte mich um 1985 über diese Pläne. Heimlich schenkte er mir einen kleinen „Goldschatz“ von goldfarbenen spanischen Münzen, die ich vor meiner Mutter (sie wurde unwissend gehalten und in Bar bezahlt) in einem Winkel im Keller verbarg. Noch vor kurzem war ich (als Zersetzer dieser Netzwerke) eingebunden in Netzwerke, die das spanische Gold vertrieben.

Nach 1990 sollten mit dem Geld Volksaufstände und ein Krieg organisiert werden. Die Kroaten nahmen die U-Boot-Kohle gern; Sepps V-Leute, ich kannte sie privat, hatten schon um 1980 herum gegen das sozialistische System gehetzt. Später verbreiteten dann „Experten“ Verschwörungstheorien, in denen die bloß auf Zersetzung gerichteten Absichten der Juden geleugnet und irgend ein linksliberaler geostrategischer Unsinn geschwafelt wurde.

(Foto links: Sepp und ich beim Beweismittelstudium)

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