Scherze in Maspalomas

Nachdem nun klar ist, wer das Geld für den jugoslawischen Bürgerkrieg, die Dezimierung des deutschen Volkes und zahllose Morde beschafft hat wird es Zeit, die Logistik dieser Finanzierung näher zu beleuchten.

Mein so genannter Großvater Sepp organisierte die Goldtransporte aus Spanien nach München, Salzburg und dann Italien. Zu diesem Zweck reiste er ab und zu nach Gran Canaria, eine Insel, die ich auch genau kenne.

Auf Gran Canaria zog Sepp seine Spielchen ab. Mit Mietwagen flitzte er über Bergstraßen, unternahm seltsame Ausflüge und begab sich in unauffällige Lokale, rund um die Uhr observiert von zahllosen Behörden. Man wusste, dass er ein schlimmer Finger war, konnte ihm aber nichts nachweisen.

In Maspalomas aber, am Strand, gab er gegenüber korrupten Spaniern den Bedarf an Gold für die jüdische Zersetzung Europas bekannt. Er tat das, indem er gleichzeitig ein Auge zuhielt und mit der linken Hand eine Anzahl ausgestreckte Finger sehen ließ. Das bedeutete, dass das Gold widerrechtlich aus dem spanischen Staatsschatz herausgelöst, geprägt und in einer bestimmten Menge nach München losgelassen werden sollte.

Sepp 1985

Diese Gesten wurden in scheinbar harmlose Scherze, in oberflächliche Flirts mit deutschen Seniorinnen verpackt. Dass das BKA an solchen Codierungen scheiterte sollte kein Grund zum Spotten sein.

Heiteres Beruferaten, so nannte er das. Die Seniorinnen sollten raten, welchen Beruf er durch das Zuhalten des rechten Auges andeutete; es war der Beruf des Zuhälters, ein naheliegender Scherz. Hinter seinem Rücken erschienen dann die Finger und ein scheinbar Unbeteiligter erblickte sie.

Tod und Elend, die sich an diese Scherze anschlossen waren unbeschreiblich. Die Verwüstung der ehemaligen österreichischen Kronländer, der dumme kroatische Faschismus, die radioaktive Verseuchung weiter Teile Europas, Terror und Verzweiflung, das waren die Folgen von Sepps Tätigkeit. Er half, die Ziele der Juden durchzusetzen, und das kann ich ihm niemals verzeihen.

Scheinspuren zu seinen Verbrechen legte man allenthalben. Das Gerücht, er sei in Granada unterwegs gewesen, stammt zum Beispiel von einem Mann, der von einer hilflosen Doppelagentin in die Irre geführt worden ist. Sie wird jetzt Todesangst haben.

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