Gleisjungen auf gut Deutsch, 1

Wir werden in den kommenden Tagen versuchen, einen sozialen, kriminellen, biologischen und sexuellen Typus zu beschreiben, den wir „Gleisjunge“ nennen. Diese Bezeichnung geht auf die Wortschöpfung eines Politikers zurück, der damit eine besondere Gruppe von Terroristen bezeichnet hat, die in israelischem Auftrag in Europa die Vergiftung der Völker durch Radioaktivität betreiben.

Die Bezeichnung „Gleisjunge“ spielt auf zwei Dinge an: Diese Kriminellen sind vor allem männlich und jung, und sie arbeiten mit dem Material vom „Gleis“, mit radioaktiven Schwermetallen, die seit den 50er-Jahren aus fahrenden Zügen geworfen und an den Gleisen aufgesammelt werden (siehe den Artikel Ma Schienen).

Gleisjungen haben die Aufgabe, radioaktives Material in den Warenkreislauf, vor allem in die Nahrungskette, aber auch die Wertstoffwirtschaft, zu integrieren. Sie machen das zum Beispiel wie im Folgenden beschrieben.

Sie sehen eine Bilderfolge aus einer israelischen Propagandasendung über Gleisjungen und ihre Tätigkeit. Diese Sendung enthält auch „Anweisungen“ an mich und meine Mitarbeiterinnen, wie wir Blogartikel wie diesen zu gestalten hätten.

Man sieht einen römischen Soldaten, der eine Pflanze (einen Walnussbaum) aus dem Orient nach Europa bringt. Gezeigt wird die Wachstumsphase des Baums, über die zu schweigen wäre („Holz“ im Hintergrund bedeutet, dass „Holl“ – Franz Innerhofer -, der mit mir identifiziert wird, die Klappe halten soll. Auch der Helm verweist auf ein Schweigegebot.

Die Walnüsse sollen später radioaktiv sein und von den Gleisjungen verkauft werden, um das deutsche Volk zu dezimieren. Dazu muss der Baum in der zu verschweigenden Wachstumsphase mit radioaktivem Material „gedüngt“ werden. Nach Ablauf von etwa fünf Jahren sind die Nüsse dann für den Rest der Lebensdauer des Baumes radioaktiv.

Der Soldat steht in dieser Zeit auf der Erde; das bedeutet, sein Einkommen für diese Zeit soll fälschlich deutschen Behörden zugerechnet werden. In Wirklichkeit wird er z.B. durch Kredite abgesichert, die mit Bürgschaften über spanisches Staatsgold versehen sind.

Makaber daran ist das Detail, dass in der verqueren Bildersprache dieser Propagandasendung zum Mord ausgerechnet an einer meiner Mitarbeiterinnen aufgefordert wird und ich jedes Verhältnis zu ihr verschweigen soll, widrigenfalls mich die Israelis nicht glimpflich verschwinden lassen.

Teil 2

Bild- und Sprachanalyse Julia Präauer

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