Israelische Haft und Sexualfolter in Dresden, 1

In den Jahren 2016/17 war ich in israelischer Haft. Eine solche Haft muss man sich vorstellen als konspirative Festsetzung inklusive Folter. Nach dem 11. September 2001 haben israelische Journalisten solche Haftformen als „Spezialhaft der CIA“ beschrieben und z.B. davon gesprochen, dass als Terroristen Verdächtigte in äußerlich normalen Wohnungen eingesperrt und jahrelang verdeckt misshandelt worden wären.

Bei mir war das so, dass ich im Herbst 2016 von israelischen Agenten aufgesucht und mehrfach mit dem Tod bedroht worden bin. Als das nicht zog (man wollte die Einstellung meiner Aktivitäten in der Terroraufklärung), kündigte man mir an, meine Kinder zu töten und mich dann bei lebendigem Leib von Wildschweinen fressen zu lassen. Ich willigte in die Haft ein, zumal mich alle im Stich gelassen hatten, die deutsche Polizei, meine so genannte Ehefrau, alle Freunde und schließlich auch das Österreichische Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, das ich telefonisch kontaktiert hatte.

Ich hatte meine Familie zu verlassen, meine Arbeit aufzugeben, alle sozialen Kontakte einzustellen und mich in meiner kleinen Schreibwohnung zu verbarrikadieren. Schnell kam mir der Gedanke, dass all das mit dem privaten Rachefeldzug einer israelischen Agentin zu tun haben musste, die mich seit Jahrzehnten hasst, weil ich sie verschmäht habe. Noch im Frühjahr 2016 hatte sie krampfhaft versucht, mich im Rahmen einer „Gastprofessur“, 1,5 Kilometer von meinem Büro entfernt, zu verführen.

Laut israelischem Geheimplan (ja, so geisteskrank sind die) hätte ich mit dieser Dame, die Teresa P. heisst, damals verschwinden und als blonder Super-Nazi in Österreich auftauchen sollen. Eine abstoßende, perverse Vorstellung. Die OP hätte im Burgenland stattfinden sollen, wie mir ein israelischer Agent im Juni 2016 in Bayern erklärt hatte.

Ab Oktober 2016 war ich dann in israelischer Haft. Schon den Sommer über hatte ich ein Handy mit mir herumzutragen gehabt, das dann schepperte, wenn ich etwas tat, dass den Israelis nicht gefiel. Es hatte z.B. genügt, einer Frau auf der Straße nachzuschauen, einen falschen Film einzulegen, bei Rot über die Straße zu gehen oder beim Arbeiten an der falschen Stelle zu lachen.

Ich musste alle Briefe fortwerfen, keine Rechnungen mehr zahlen, meinen Besitz aufgeben, sollte mich von den Kindern verabschieden und in eine Scheidung einwilligen (was mir dann recht leicht fiel). In der Haft selbst erhielt ich 300 Euro pro Monat von einem israelischen Agenten zum Essen und für den Hygienebedarf. Das Warmwasser wurde sofort gekappt, in der gesamten Wohnung Kameras montiert, die ich nicht offen ansehen durfte. Ich musste fortan mit der Hand die Wäsche waschen, strapaziösen Sport machen und durfte mich körperlich nicht mehr frei bewegen. Jede Geste wurde registriert und vom diensthabenden Agenten „bewertet“.

Zusätzlich lief über den Fernseher, das Smartphone, den Computer, das Radio usw. eine Software, die meine angeblichen charakterlichen und körperlichen Mängel „spiegelte“. Schlug man das Netz auf, sah man die eigene Operationsnarbe vielfach übertrieben, ein Mann wurde wegen der Misshandlung eines Kindes und Imstichlassung angeklagt, „Nazis“ als Schweine überführt usw. Zusätzlich begann man, mir auf eine israelische Agentin Hoffnung zu machen, die mit mir in die OP gehen sollte.

Diese Hölle endete für mich erst gut ein Jahr später, als ich zu Karl-Heinz Hoffmann nach Ermreut floh.

Teil 2

Teil 3

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