Peinliche Zeiten in Wien

Während in halb Europa Revolutionen über oder unter der Oberfläche der öffentlichen Meinung losbrausen und Kanzlerin Merkel so schnell wie möglich verschwindet bleibt Wien ein Hort der Gesundheit. Dort schreit weder regulär der Muezzin noch Kanzler Kürzel gegen die Juden los, es herrscht Gemütlichkeit und von ältlichen Huren inspirierte, aus der BRD gekaufte sozialdemokratische Foltersoftware nimmt jungen Rechten das Selbstbewusstsein.

Im Wiener Prater

Hysterische Juden, eine Kultusgemeinde außer Rand und Band, Kaftanträger aus Israel zum Schützen von Gleisjungen zu Besuch: Die riesengroße Niederlage des Judentums drückt sich von Österreich aus, wie bei mir geschehen, sogar in rechtswidrigen Beschlüssen des Finanzamts Zehlendorf aus, das mich in österreichischem Rotwelsch ultimativ auffordert, jetzt doch endlich die Richtige zu ficken, während vom Amtsgericht Gera die israelische Information kommt, meine Mutter würde über fehlgeleitete Inseminationen schweigen, auf dass es endlich doch noch klappt mit mir im jüdischen Paradies.

Bruno Kreisky steigt im Leiberl aus dem Grab, Ehrenworte der Wiener Polizei erweisen sich als sozialistisch und sie ermittelt in Terrorfällen grundsätzlich nicht, und so weiter, voller Eiter. Dieser Misthaufen ist wert, dass er untergeht, ein israelischer Schrotthaufen, eine israelische Schrottschüssel der Bestechung, des Betrugs und der fahlen Erpressung, ein glänzender Juden-Käs.

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