Israelische Haft und Sexualfolter in Dresden, 2

Am Höhepunkt der Zerstörungsorgie, die meine Existenz betraf, entschieden die Israelis, mich in eine tödliche Form der Verzweiflung zu treiben. Es war Weihnachten, das deutsche Fest; ich hatte alles verloren und war in meiner kleinen verdunkelten Schreibwohnung in Berlin eingesperrt. Meine Kinder wurden zeitweise von einer Massenmörderin „betreut“, ich durfte niemanden sehen und sollte nicht mehr sprechen, mich nur so bewegen wie der Automat es wollte.

Ich ging eigenmächtig, mein Leben riskierend zum Türken um die Ecke und verkaufte meinen Ehering für 113 Euro. Da schepperte das Handy; ich sah das Video eines Boxkampfes, bei dem ein Weißer von einem Schwarzen bewusstlos geschlagen wird (die Umerziehungssoftware des VS) darauf lautes Lachen. Nachdem ich die Stromrechnung doch noch schnell bezahlt hatte, kaufte ich Wein für die Weihnachtstage und musste wieder in den Bau.

Zuvor war eine Flucht an Wildschweinen und fehlenden Barreserven gescheiter (Geldautomat kaputt, Schweine tauchten an der Straße auf). Ich betrank mich, das konnte man nicht verhindern und erhielt zynische Nachrichten, dass diverse Leute auf Urlaub gefahren seien, meine so genannte Ehefrau „einen Neuen“ hätte (was für eine Erleichterung) usw.

Am Heiligen Abend weinte ich; stehend an meinem geliebten Bürotisch versuchte ich die Israelis zu erreichen; es gelang mir nicht. Da fand ich auf meinem Handy die Nachricht, dass man diesen Vorfall bis zum Ende meines Lebens gegen mich verwenden werde. Ich sei eine kleine Naziheulsuse.

Am nächsten Tag, dem Weihnachtstag, teilte man mir mit, dass ich sterben werde. Es könne möglich sein, dass ich eine plastische Chirurgie bekäme, wenn ich zu den Israelis überlaufe. Da dachte ich: Euch Schweine werde ich unterwandern. Man willigte in meine scheinbare Zustimmung ein und kündigte mir eine israelische Agentenausbildung an, die ich am ersten Tag des neuen Jahres, heimlich schmunzelnd, antrat.

Brutale körperliche und geistige Entwürdigung einen Monat lang (tagelange Sitz- und Liegeverbote, perverse Ernährung, nächtliche Einbrüche Fremder in die Wohnung), sexuelle Erniedrigung, Morddrohungen waren Alltag. Mitte Januar fand ich den gesamten Besitz der Ehewohnung, die ich mit der Frau bewohnt hatte, in Müllsäcken verpackt verschneit im Hof. Man streute Gerüchte über meinen Tod und eröffnete zahllose Ermittlungsverfahren wegen schwerer Straftaten gegen mich.

Da hatte ich zu flüchten und unterzutauchen. Ich färbte mir die Haare, ließ mir die Aufenbrauen zupfen, nahm noch einmal 5 Kilo ab und kleidete mich absurd, verließ für immer mein Büro, nur mit einer Sporttasche, versteckte mich in diversen Jugendherbergen, Hostels, irrte nachts durch Berlin und floh schließlich mit Hilfe eines israelischen Agenten nach Dresden, wo ich mich in einem Kellerloch, dem Ort meiner späteren Folter, versteckte.

Teil 1

Teil 3

Fortsetzung folgt

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