Polizei

Israelische Agenten im Landeskriminalamt Salzburg

Ein weiterer V-Mannführer des angeblichen israelischen Agenten Mayr ist gefunden: Der betreffende Beamte des Landeskriminalamts Salzburg ist mir tatsächlich bekannt. Es handelt sich um einen kleinen, drahtigen Mann, der bereits in den 90er-Jahren für den israelischen Geheimdienst aktiv war und dabei geholfen hat, eine internationale terroristische Vereinigung zu schützen und am Laufen zu halten.

Außerdem ist dieser Mann mit einer Reihe von Erpressungen hervorgetreten. Seine „Spezialität“ ist es, Frauen zu erpressen und sich einzubilden, dass er als Schönling solche Mätzchen wie ein Zuhälter mit sexuellen Aktionen verbinden kann.

Der Kerl hat konkret z.B. einen Briefwechsel zwischen mir und einer Terroristin, die ich erotisch bezirzt und ausgehorcht hatte, verschwinden lassen. Der Briefwechsel fand 1998/99 statt und betraf wirtschaftliche Angelegenheiten der Dame sowie ihre Fahrten ins Ausland zum Zweck terroristischer Anschläge.

Das Material wurde kopiert und die Kopien direkt an die Israelis weitergeleitet, ohne dass davon eine Spur in den Ermittlungsakten der österreichischen Polizei auftaucht, bis heute. Die Ausgangsmaterialien dürften sich nach Informationen der Israelis noch im Schreibtisch des Täters in seinem Dienstzimmer in der Alpenstraße 90 befinden.

Israelischer Versuch, den Anschlag auf das Mozarteum der Polizei anzuhängen (Internetseite des LKA Salzburg)

Weiter hat der Mann einen Brief der Dame verschwinden lassen, in dem angedeutet ist, dass sie von ihrer terroristischen Karriere Abstand nehmen wollte. Wäre dieser Brief nicht verschwunden, hätte Schlimmes verhütet werden können. Der betreffende Beamte erwies sich damit als Mitglied der genannten terroristischen Vereinigung und versucht heute, große Terroranschläge der österreichischen Polizei anzuhängen.

Das werden ihm die Israelis für den Notfall vorgegeben haben.

Dass das Material der Überwachung des Terroristen Stefan C. ebenfalls verschwunden ist fällt auch in den Verantwortungsbereich dieses Mannes. Stefan C. ist Mitglied der genannten terroristischen Vereinigung. Er ist der Enkel eines bekannten Hochschullehrers am Mozarteum, der Trompete unterrichtet hat. Dessen verbrecherische Aktivitäten wurden bereits 1963 von Salzburger Polizisten aufgeklärt.

Der oben erwähnte Beamte „lieh“ mir 1999 seine Freundin aus, ich vermochte diese Hure auszuhorchen und zeitweise umzudrehen (diese Dinge sind nicht lustig). Von ihr weiß ich, dass er die Geldflüsse um den Herrn Flatscher herum abgedeckt hat, und zwar mit Erpressungen, Aktenfälschungen, falschen Ermittlungsansätzen und Bestechung. Neuerdings tritt der Stutzer als mein „V-Mannführer“ auf und fordert damit Schutz von den Israelis, was nicht von Erfolg gekrönt sein wird zumal ich gar kein Israeli bin.

Die betreffende Freundin des korrupten Beamten hat persönliche Beobachtungen bezüglich der genannten Terroristin, vor allem im Hinblick auf die Eifersucht der Dame, ihre Fahrten ins Ausland und ihre Verstrickung in die Briefbombenaffäre, bezahlt verschwiegen.

Schutz erhält dieser Kerl höchstens von der österreichischen Justiz, die ihn wohl bald festsetzen muss. Das Ausland dürfte sich seinen Teil denken. Der kleine Erpresser wird dann hoffentlich aufhören, meine deutschnationalen Freunde in Salzburg mit erfundenen Delikten unter Druck zu setzen.

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