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Der wahre Sinn der Hausdurchsuchung im BVT

Am 28. Februar 2018 wurden angeblich Räume des österreichischen Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung von Einheiten der Polizei durchsucht. Wie man genau in den Besitz der dabei beschlagnahmten Datensätze gekommen ist, ob es sich einfach um eine elektronische Operation gehandelt hat oder nicht mag dahingestellt bleiben.

Die Polizei hat bei dieser viel kritisierten Aktion nicht – wie in den Medien (auch in den mutigen) behauptet – Material über einfache Dienstvergehen kassiert sondern die elektronischen Aufzeichnungen zu einer israelischen Operation in der BRD, mit der drei Ziele verfolgt wurden: Erstens sollte der Angriff auf Japan abgedeckt werden, zweitens sollte ich gefoltert und verhört und drittens sollte ich über israelische Interna zu dieser und anderen Operationen gebrieft werden.

Zusätzlich wurden Daten beschlagnahmt, die vor dem Hintergrund der Resultate meiner investigativen Tätigkeit die Beteiligung des BVT, dieser Schweinebehörde, an entsetzlichen Verbrechen internationalen Ausmaßes beweisen. Beispielsweise wurden Passfälschungen nachgewiesen, die im Rahmen des israelischen Angriffs auf Nordkorea eine wichtige Rolle gespielt haben.

Fraglich ist, wie das BVT an die Blankodokumente kam. Möglich erscheint eine Tätigkeit bestimmter Seilschaften im Außenministerium, das Kanzler Kurz gut kennt.

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Das BVT hat damals, das ganze Jahr 2017 hindurch, die betreffende israelische Operation logistisch unterstützt und war auch physisch vor Ort. So bekam ich in meinem Folterkeller Besuch von einer etwas rundlichen österreichischen Dame um die 60 (mit älterem Begleiter) die meinte, „bei diesen Mietern wollen wir auch noch ein Wörtchen mitreden“. Sie scheint buchstäblich aus dem Ministerium oder dem BVT zu mir in die Hölle gekommen zu sein.

Nach Informationen der Israelis soll sich die Dame über Postings in einer WhatsApp-Gruppe über den Stand meiner Folterungen informieren haben lassen und meine politische Gesinnung kritisiert bzw. heftige Sanktionen gefordert haben. Ein Agent vertraute mir noch die Beobachtung an, dass die Dame das Gerücht verbreitet habe, ich hätte gar keinen Doktortitel, und wenn, dann habe mein Doktorvater die Promotionsurkunde nur auf Druck hin unterschrieben.

Ich bin aber ein „echter“ (Franz ist das peinlich) Dr. phil. und Norbert Miller hat die Urkunde gar nicht unterschrieben, nur der Präsident der TU Berlin und der Dekan der geisteswissenschaftlichen Fakultät.

Das BVT war es auch, das mich im Namen der Israelis politisch korrekt umerziehen und zum Schwulen zurechtfoltern wollte. Ich unterlief das, indem ich, geschmückt wie ein Christbaum, junge Frauen für alle möglichen Projekte rekrutierte und erotisch beeindruckte. Das brachte mir Hunger- und Durststrafen ein, die lebensbedrohlich waren.

Bereits im Herbst 2016 hatte das BVT, in Zusammenarbeit mit Seilschaften des BfV der BRD, Daten über meine Haft an eine Terrorgruppe weitergeleitet, die den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin organisierte.

Das BVT informierte von den Ergebnissen meiner Folter auch eine Terrorbande, und zwar nachweislich. Das kann ich sicher sagen, weil ich unter Folter die Israelis gezielt desinformiert habe und diese Informationen dann plötzlich bei den Gleisjungen auftauchten. Details der beschlagnahmten Daten brauchen bloß mit meinen folgenden Angaben abgeglichen zu werden:

– Zum Schein stellte ich in der Haft satirische „Planungen“ zu einer Art Meisterschule für Giftmörderinnen an, die von einer bekannten österreichischen Terroristin angeführt werden und direkt bei den Gleisjungen etabliert werden sollte,

– für die Schulung schlug ich (zum Spaß) Trainingseinheiten vor, bei denen die Auszubildenden ihren Sexualpartnern beim Orgasmus ungiftige Tabletten in den Hintern stecken sollten,

– zusammen mit einem israelischen Agenten entwickelte ich einen (scherzhaften) Plan, der vorsah, dass ich nach einer plastischen OP blond, blauäugig und größer den österreichischen Staat als „Supernazi“ aufmischen und dabei die Wiener Polizei zerschlagen sollte,

– diverse OP-Phantasien einer österreichischen Terroristin, etwa ein „Liebestod in Rust“ inklusive romantischer Fahrt im Wohnmobil, die aus der Vergangenheit stammen wurden von mir für die Zukunft als unbrauchbar verworfen, usw.

Weiter erhielt ich in der vom BVT organisierten israelischen Haft Geheiminformationen über Terroranschläge, die live von den Tätern eingeräumt wurden. Teilweise konnte ich mich mit den Tätern, die von der SPÖ und von Sebastian Kurz geschützt werden (Sebastian, Kuh er ts) sogar live über die Überwachungsanlagen des BVT „unterhalten“.

Diese Dinge sind beweisfähig. Mit dem beschlagnahmten Material können wesentliche Inhalte meiner Darstellungen auf diesem Blog (Anschlag auf das Mozarteum, der Angriff auf Japan Giftmorde, Anschlag auf eine Salzburger Polizeiwache) bewiesen werden.

Die Israelis erfuhren dagegen von mir gar nichts; ich füllte sie und das BVT mit Blödsinn ab. Bestes Beispiel ist meine „Information“, ich hätte eine Affäre mit der von der österreichischen Politik hofierten Teresa Präauer gehabt. Das stimmt nicht; tatsächlich hatte ich seit Jahren eine sexuelle Beziehung zu deren vorgeblicher Schwester Julia, die hier am Blog als Terroranalystin mitarbeitet und das bravourös.

Dafür gibt es Zeugen. Dass die Israelis alles glauben ist nicht meine Schuld, auch nicht, dass das Schauspielhaus Wien aus dem beschlagnahmten Datensatz eine Theaterinszenierung gemacht hat in der ich parodiert und denunziert werde. Österreich.

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