Scheinspuren und Lügen

Ein Projekt des Schauspielhauses in Wien

Wien ist der Ort, an dem die Geschmacklosigkeit Pflicht ist. Jener Datensatz, der im Februar 2018 beim österreichischen BVT beschlagnahmt worden ist kann nicht nur zum Beweis dienen, dass diese Schweinebehörde mit den Israelis paktiert und monströse internationale Verbrechen unterstützt, es war offenbar auch möglich, ihn als Blaupause für eine Bühneninszenierung zu missbrauchen.

Im Frühjahr 2017 veranstalteten die Israelis mit Hilfe des BVT eine Art Fahndungsübung mit mir. Im Rahmen der von mir zur Unterwanderung genutzten israelischen „Agentenausbildung“ in Dresden musste ich mich mehrere Monate vor der Polizei verstecken, und zwar in der Öffentlichkeit. Das war kein Spaß, zumal die (illegalen) Strafverfahren im Hintergrund echt waren.

Das Überwachungsmaterial aus einem Dresdener Einkaufszentrum, in dem ich unter Fahndungsdruck Besorgungen machen musste, liegt dem Wiener Schauspielhaus offenbar in ganzer Pracht vor, wie anderen Terrorgruppen auch. Man parodierte es und heraus kam das:

Der Lichtmesz-Affe im EKZ, dahinter meine erotischen Vorlieben im Puppenformat

Ich latsche als „Affe“ in der Phantasie der Bühnenautorin Teresa Präauer durch ein Einkaufszentum, meine typische Mütze auf dem Kopf. Gut, ich sehe besser aus als der Schauspieler und bin nicht schwul, ein starkes Stück. Meine Leidenschaft für den Unterwäschekauf zusammen mit schönen Damen kommt dagegen treffend zur Geltung.

Schmuck trug ich damals auch, nur halt schönen Herrenschmuck und kein HipHop-Ketterl, und ein zu großes T-Shirt hatte ich mir nur für den Notfall gekauft, für das Krankenhaus. Dass ich unter Morddrohungen gezwungen worden bin, Schmuck und Uhren zu kaufen, man mir damals meine Eigentumswohnung abgenommen hat und die Sachen dann im Rahmen einer von einer eifersüchtigen Beamtin lancierten räuberischen Erpressung abhanden gekommen sind steht auf einem anderen Blatt.

Eine gewisse „Dame“, die alte Politikerhure, soll sich für den Erlös die Zähne reparieren haben lassen. Das Honorar für die Aufführung im Schauspielhaus wird direkt von den Israelis stammen.

Schaufensterpuppe, die wie „Ansa“ aussieht

Dass das BVT perfekt in israelische Netzwerke eingebunden ist geht auch daraus hervor, dass das Schauspielhaus auf mein Dresdener Treffen mit dem hervorragenden Wiener Rapper Ansa anspielt. Um so etwas zu wissen muss man schon mehr als nur einfach observieren, denn ich bin ein vorsichtiger Mensch.

Wer sich das Theaterstück „Oh Schimmi“ von Teresa Präauer anschaut, der bedenke: Sie sehen eine Parodie, und Sie werden desinformiert, denn nicht ich spukte im Kopf von Frau Präauer herum sondern Meyer „Martin“ Lichtmesz, meine Klette, der kleine Hochstapler.

(Fotos Screenshots YouTube)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s