Geld, Täter

Die Blutspur nach Nürnberg

Gestern ist es in Nürnberg, wie schon vor zwei Jahren in Würzburg und kürzlich in den USA zu einer Exekution von rätselhaft inspirierten Terroristen durch japanische Kräfte gekommen. Nach meinen Informationen hat es drei Mitglieder einer lokalen kleinen Gemeinde erwischt, die an der Finanzierung des Anschlags auf Japan beteiligt waren.

Die Tötung ist von den bayerischen Sicherheitsbehörden noch einmal mit Müh und Not als Terrorkram abgedeckt worden. Lange geht das nicht mehr gut.

Offenkundig waren die „Opfer“ der Exekution auch an der Finanzierung der Gleisjungen beteiligt, auf welche Art auch immer, möchte man sagen wenn man es nicht so genau wüsste. Die Japaner haben offenbar beschlossen, die Strafverfolgung selbst in die Hand zu nehmen. Ich bewerte diese Vorgänge ausdrücklich nicht.

Sofern mit dieser Aktion die weitere Finanzierung des Bierhammer-Projekts unmöglich geworden oder zumindest erschwert worden ist enthalte ich mich auch hier der Bewertung japanischer Rechtskultur, die Jahrtausende alt ist.

Eine Blutspur haben die Exekutierten zweifellos hinterlassen, von Österreich nach Nürnberg, China und dann nach Japan.

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