Täter

Logistik und Filialen der Gleisjungen

Vor einigen Tagen besuchte ich das schöne Hessen. An einem dortigen Bahnhof begegnete mir eine Art Franchise-Nehmer der bayerischen Gleisjungen-Terrororganisation. Der Kerl war standesgemäß mit Tarnjacke unterwegs (die Beschmutzung der Wehrsportgruppe gehört zu den vornehmsten Pflichten der Gleisjungen) und zog, invertiert wie er war, ein Damenköfferchen hinter sich her.

In dem irrigen Glauben, ich sei sein Kumpel vertraute mir der israelische Agent und Wirbelsäulenverkrümmte seine schauerlichen „Pläne“ an. Uran und Plutonium, die Hitz wolle er auf Laptops und Handys schmieren und damit die Kunden seines kleinen Informatiker-Ladens krank machen wenn nicht töten. Es würde gut Geld bringen.

Das Zeug habe er aus Wien, von einem vorgeblichen Rechtskonservativen der ab und zu nach Bayern und Hessen kommt.

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Alles was er mache sei gegen die Rechten gerichtet, bei denen er sich eingenistet habe, mauschelte der Terrorist weiter und hoffte bei mir auf Verständnis. Schnell suchte ich das Weite, der Kerl muss wahnsinnig gewesen sein.

Mir war nicht klar gewesen, dass ich bei den Gleisjungen immer noch einen legendären Ruf genieße. Diese Leute mitsamt ihren perversen israelischen V-Mannführern sind offenbar schwachsinnig, verfügen nicht über elementare Informationen (zum Beispiel dass es diesen Blog hier gibt) und gehören in Haftanstalten für geistig abnorme Rechtsbrecher.

Unglaublich.

   Mitarbeit Julia Präauer

Flecktarn Mediatus, Lizenz

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