Allgemein

Die Finanzierung der Gleisjungen

Nachdem sich jetzt herauszustellen scheint, dass Seilschaften innerhalb des Bundesamtes für Verfassungsschutz, in Zusammenarbeit mit ausländischen „Sicherheitsbehörden“ das Terror-Myzel der Gleisjungen (junger Männer, die Menschen durch radioaktives Material in oder in Zusammenhang mit Konsumprodukten krank machen und töten) am Laufen hält, müssen die Grundzüge der Finanzierung der Gleisjungen herausgearbeitet werden.

Die im Zeichen des Flecktarns arbeitenden Verbrecher werden über verschiedene Geldquellen finanziert. Zunächst sind Bürgschaften zu nennen, mit denen bei kleinen regionalen Sparkassen das üppige Betriebskapital der Gauner locker gemacht wird. Die Bürgschaften sind oft mit abgepresstem Staatsgold aus Spanien abgesichert.

Zusätzlich fließt Geld über illegale Mietgeschäfte. Diese basieren auf dem einfachen Trick, Eigentumswohnungen durch Leute vermieten zu lassen, die nicht die rechtmäßigen Eigentümer sind. Die üppigen Gewinne aus diesen Geschäften (man kümmert sich nicht um die Substanz; die Bereitstellung der Wohnungen gilt als Finanzierung der Hitz, der traditionellen israelischen Verbrechen mit radioaktivem Material) fließen an die Antifa, die in die rechte Szene eingeschleuste Gleisjungen als Spitzel und Provokateure bezahlt.

Abgerechnet wird nach „radioaktiver Leistung“, die Financiers bleiben im Hintergrund, lassen sich politisch mit der Antifa nicht oder nur kaum in Verbindung bringen.

Leider bezieht die Antifa in diese Finanzierungsstrukturen auch (ahnungslose) Ausländer mit ein. Diese Leute werden sich schön bedanken, wenn sie erfahren, aus welchem Grund die Antifa so nett zu ihnen war und dass man einen unfreiwillig zum Terroristen gemacht hat. Ich möchte nicht in der Haut hessischer Antifaschisten stecken, auch nicht in der Haut des Verfassungsschutzpräsidenten.

Interessant ist die „imperialistische“ Tendenz dieser Finanzierungsstrukturen, die von Bayern ausgehen und bereits Hessen erreicht haben. In manchen Branchen sind die Strukturen bereits fest etabliert, in anderen stehen sie am Anfang oder kommen nicht recht vom Fleck. Man kann von Glück sagen, dass das Gesindel jetzt auffliegt.

Recherche und ökonomische Beratung Nura Ramadan

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