Ideologie

Skandal im blauen Wien

Ausgerechnet zu den Weihnachtsfeiertagen scheppert’s gehörig im blauen Wien. Meinen alten Freunden von der FPÖ schwant, dass es kaum noch Wert hat, sich von einem Mann zu distanzieren, der einen Blog wie Die Sonne des Islam betreibt und entsprechende für die Wiener Türkenschanzler gruslige Kontakte nachweisen kann.

Bis ins Vorzimmer von Norbert Hofer dringt der Lärm eines Skandals, der insofern keiner ist als ich in der BRD bereits im Frühjahr 2016 als so genannter islamistischer Gefährder geführt worden bin. Meine einschlägigen Verbrechen beschränken sich allerdings auf die Bekämpfung der Islamfeindlichkeit.

Bei internen Beratungen zum Programm des Blogs Gebirgsterror Space in Wien soll es gar zu persönlichen Kontakten zwischen Nicht-FPÖ-Wählerinnen gekommen sein, die zuvor aus einer pragmatischen Haltung heraus und eher scherzhaft jede Verbindung zu mir und vor allem untereinander abzustreiten versuchten.

Auf dem Foto zu sehen sind zwei wunderschöne Frauen, die ich nicht kenne. Präventiv leugne ich, dass diese Personen je Verbindungen zur FPÖ hatten oder gar telefonischen Kontakt zu Muslimen.

Bevor nun aber die Identitäre Bewegung vor dem Stephansdom aufmarschiert und mir nachweist, dass ich mit der FPÖ nichts zu tun habe distanziere ich mich lieber selber von dieser und jeder anderen Balkanpartei. Mögen die Demokraten der Ostmark ihre Frauen vor dem Wüstling aus Thüringen schützen und sich auf den Jahreswechsel angemessen, mit ausreichenden Mengen Alkohol, vorbereiten.

(Foto Iris Koznita)

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