Täter

Die Heuchler vom BVT: Japan

Jene „Gattin eines angesehenen Diplomaten“, die sich in Österreich vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss über angebliche sexuelle Belästigung durch Mitarbeiter des Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) beschwert hat kenne ich. Es handelt sich um eine Analystinnen-Tussi Ende 50, die mich während meiner israelischen Folterhaft in Dresden persönlich aufgesucht und belästigt hat.

Sie soll Mitglied der SPÖ sein und hat nach meiner Kenntnis und nach Informationen der Israelis persönlich dafür gesorgt hat, dass im österreichischen Außenministerium nordkoreanische Pässe gefälscht und für den mörderischen Angriff auf das leidgeprüfte Land missbraucht werden. Sebastian Kurz wird Näheres wissen.

Mit solchen Altionen hat das rollige Luder fast einen Atomkrieg ausgelöst. Sexuell belästigt wurde im Frühjahr 2017 höchstens ich, und zwar von dieser „Dame“, die sich per WhatsApp über meinen Zustand, meine Pläne und Widerstände gegen die israelische Folter im Dresdner Keller informieren ließ.

Besonderen Unmut muss mein investigatives Verhältnis zum israelischen Angriff auf Japan erregt haben, abgesehen von der geisteskranken „Eifersucht“ dieser Funzel (ich hatte sie zuvor noch nie gesehen) auf meine Bekannte, die schöne Schauspielerin Maria Ozawa.

Dokument aus der WhatsApp-Gruppe der Täterin

Man muss sich das so vorstellen: Die schwergewichtige Beamtin des BVT steckt mit meiner Schwiegermutter unter einer Decke und reist in Begleitung eines pensionierten Bundesheer-Offiziers nach Dresden, um mich im Käfig zu besichtigen.

Oben sehen Sie einen Screenshot aus den Mitteilungen einer WhatsApp-Gruppe, via diese sich die SPÖ-Nudel in Echtzeit informieren ließ. Heute beschwert sie sich darüber. Das Bild mit den drei feschen Japanerinnen, versendet von ihren eigenen Spitzeln, sollte ihr damals sagen, dass ich im Begriff war, den israelischen Angriff auf Japan zu verpfeifen und dass ich mit den Japanern zusammenarbeite.

In der Folge des Besuchs der BVT-Tussi, die in Dresden vor meiner Tür herumlungerte, mich im Treppenhaus und vor dem Briefkasten belästigte, mir auf den Arsch schielte und sich mit meinen Folterknechten (gegen die Strafverfahren laufen) unterhielt, sie sogar anfeuerte, gab es Dunkelhaft, Hunger, Bewegungsverbot und systematische sexuelle Übergriffe durch führende österreichisch-israelische Agentinnen.

Man gibt so etwas als Mann ja nicht gern zu. Die fragliche „Zeugin“ vor dem BVT-Untersuchungsausschuss sollte sich aber davor hüten, andere der sexuellen Belästigung zu beschuldigen. Es handelt sich um eine notgeile, überwuzelte Sexualstraftäterin, die wahnwitzige Terroraktionen des BVT im Rahmen israelischer Folteroperationen deckt und an Massenmorden mitgewirkt hat.

(Dokumente krone.at, Mitarbeit M.J.)

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