Franz Zodl

Wie Franz Zodl umgekommen ist

Mein „besonderes Talent“, liebenswerte Menschen in furchtbare Schwierigkeiten zu bringen hat bei manchen Gelegenheiten zu tragischen Zwischenfällen geführt. Ich wollte diesen Leuten nicht schaden. Sie haben dafür gebüßt, mit mir in Kontakt und dadurch in Verdacht geraten zu sein, entsetzliche Verbrechen nicht nur aufklären sondern auch mit aller Härte öffentlich machen zu wollen.

Einer dieser liebenswerten Menschen war Professor Zodl.

Der langjährige „heimliche Chefkoch“ des Sacher in Wien hatte bereits in den 70er-Jahren begonnen, für große Lebensmittelkonzerne zu arbeiten. Es war ihm ein Anliegen, den Junggesellen und Strohwitwern, die nicht selber kochen wollten anständige Fertignahrung im Rahmen österreichischer Küche zu verschaffen.

Das gelang ihm beim beliebten Hersteller Inzersdorfer in Niederösterreich. Leider fielen ihm dort Unregelmäßigkeiten auf, die mit der systematischen Vergiftung von Nahrung zu tun hatten. Durch sein nur scheinbar harmloses Auftreten wurden die Täter zwar  eingeschüchtert, schonten Zodl aber. Tausende Todesfälle wurden vermieden.

Bei den Israelis stand Zodl von nun an im Verdacht. Chefkoch des Sacher ließ man ihn nicht mehr werden, er wirkte als Lehrer und Chefkoch eines eigenen Lokals. Sein großes schauspielerisches Talent (siehe Inzersdorfer) führte Zodl dann zum ORF, wo er als Fernsehkoch in das schlimmste Milieu des Landes eindrang.

Er warnte – nebenbei wunderbare Fernsehunterhaltung produzierend – zum Beispiel die Tschechen vor Terroranschlägen auf Atomkraftwerke.

Als Direktor der Gastgewerbeschule am Judenplatz in Wien kontaktierte ich ihn dann, ab 2009.

So sah ich damals aus. Ich war, noch mit Haaren am Kopf, Hals über Kopf verliebt in Julia, eifersüchtig auf ihren Haberer und musste eine schwere „Ehekrise“ überstehen. Ich hätte mich besser scheiden lassen. Julia hatte aufgrund meines „Ehelebens“ die Nase voll von mir und ich schrieb in meiner Trauer Professor Zodl per Mail an.

Thema war vor allem mein Versuch, im Zusammenleben mit der todkranken Tochter Wiener Küche zu praktizieren um das Elend der Krankheit zu verdecken.

Professor Zodl reagierte sehr freundlich und liebevoll, musste aber schnell begreifen, dass jeder Kontakt mit mir zur Katastrophe führt. Kurz zuvor war der Historiker Dopsch nach einer Mail-Kontaktaufnahme verstorben. Wir unterhielten uns dann über die Konservenfabrik Inzersdorfer und die Verbrechen im Seniorenclub, Korea, das Kasperltheater vom ORF, Gulasch, Alleinsein, das männliche Nervenkostüm usw.

Außerdem warnte er mich vor meinem losen Mundwerk.

Einige Informationen über Anschläge auf Japaner, die Herr Zodl nicht deuten konnte, müssen im Verlauf unserer Gespräche an ihn gelangt, er muss bereits damals zu Tode erschrocken sein.

Der große Angriff auf Japan war damals nicht einmal wichtigen israelischen Agenten bekannt. Ich kann das bezeugen.

Nach weiteren Kontakten zu mir (links ein Bild vom letzten Fernsehauftritt) ist Franz Zodl, Vertreter Österreichs in der Welt als es keine Politik mehr gab, bei einem Auftritt auf offener Bühne, als Schauspieler, an seinem Herzleiden verstorben. Ich kann es mir nicht verzeihen, ihn nicht näher über die Angriffe auf die Japaner informiert zu haben. Man hat ihn wohl ermordet, aus Angst, dass er etwas über die Angriffe sagt.

Heute weiß ich als Nationalsozialist, dass dieser Mann zu den ganz wenigen gehört, die Österreich waren.

(Fotos Rolling Pin GmbH Graz, ORF, Gastgewerbeschule Judenplatz)

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