Scheinspuren und Lügen

Der Terrorhaufen vom BVT: Korea

In den abgründigen Materialien, die Ende Februar 2018 in Wien beim Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung sicher gestellt worden sind findet sich auch eine besondere Bilddatei zum Angriff auf Korea. Die Datei ist im Laufe des Jahres 2017 per WhatsApp an eine Mitarbeiterin des Außenministeriums, die für das BVT arbeitet, verschickt worden.

Es handelt sich um eine Information über mein „Briefing“ durch die Israelis (die mich inhaftiert hatten) und meine Reaktion darauf.

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Decodiert man das Bild nach herkömmlicher Art geheimdienstlicher Kommunikation ergibt sich ein erschütterndes Bild. Es geht zunächst einmal darum, mich zu zwingen, den Angriff auf Korea den USA anzuhängen. Um das zu erreichen wird eine Art Sexualverbot verkündet („onal Flag:“). Durchgesetzt soll das werden, indem man mich damit erpresst, dass ich angeblich das Gold für den Angriff bereitstellen geholfen hätte („orea“).

Das ist natürlich gelogen. Ich weiß zwar, wer es war, habe das aber nicht gemacht. Fraglich ist, ob die Datei im mir vorliegenden Zustand manipuliert wurde und es „South-Korea“ heißen sollte. Das könnte darauf hindeuten, dass ich die Beteiligung von Komplizen aus dem Süden (Bayern oder Österreich, aber auch Südkorea) verschweigen müsste, nachdem ich dazu gequatscht hätte.

Da es um Passfälschungen durch das BVT und das Außenministerium geht liegt der Verdacht nahe dass die Empfängerin hier über den Stand der Dinge in eigener Sache informiert worden ist. Nicht umsonst hat mich die SPÖ-Tusse (die österreichische Tageszeitung „Der Standard“ lügt sie zu einer der FPÖ nahe stehenden Person um, wie sie an anderer Stelle aus Japanerinnen Chinesinnen macht um die Brisanz des BVT-Materials zu vertuschen) persönlich aufgesucht. Die gefälschten Pässe wurden ja dazu benutzt, tödliches Gift nach Nord-Korea zu schleusen.

Der „Streifen“ in der Bildmitte bedeutet, dass ich „die Schnauze halten und erwachsen werden“, mich als Nazi zu Israel bekennen soll. Absurd.

Was der Kanzler Kurz mit der Finanzierung dieser Schweinereien zu tun hat ist noch abschließend zu klären.

Insgesamt entsetzlich. Diese Vorgänge müssen sofort aufgeklärt werden, bevor die koreanische Führung auf die Idee kommt, ganz Österreich zur feindlichen Macht zu erklären.

(Dokumente krone.at)

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