Scheinspuren und Lügen

Scheinspuren bei israelischen Großverbrechen

Die hinterhältigen israelischen Großangriffe auf Japan und Korea sind zu einem wesentlichen Teil über Strukturen in Österreich und der BRD koordiniert und logistisch unterstützt worden. Ich werde diese Strukturen und ihre Tätigkeiten in den kommenden Tagen übersichtlich darstellen.

Die Angriffe sind gut abgedeckt worden, und im Nachhinein hat man es verstanden, gezielt Scheinspuren zu legen, die unbeteiligte Personen belasten sollten. Das ist zum Beispiel im Jahr 2017 geschehen, als man die Vernehmung einer Haupttäterin durch das FBI manipulierte.

Damals entstand der Eindruck, der Täterin nahe stehende Personen würden sie ohne Absicht entlasten, während andere Personen zu Unrecht belastet wurden. Die zu Unrecht Belasteten müssen sich heute mit einem über das Fernsehen (!) zementierten Verdacht herumschlagen. Einige wurden sogar indirekt in die Finanzierung der Abdeckungsoperationen hineingezogen.

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Beleidigende Anweisung der Israelis an den „Affen“, die Amerikaner zu belasten. Die Damen waren ahnungslos (Screenshot QVC, beide US-Moderatorinnen haben mit den Verbrechen nichts zu tun)

Es ist aus heutiger Sicht sogar so, dass die ganz wenigen Journalisten, die sich das Material des BVT zum letzten Angriff auf Korea und zu meiner israelischen Folterhaft aufzuarbeiten trauten im Verdacht stehen, Vorwissen oder Täterwissen gehabt zu haben. Handwerk und Verbrechertum zu verwechseln wäre hier aber ein Fehler.

Wie auch bei mir war es die Tendenz, ausgerechnet die Aufklärer und jene zu belasten, von denen man wusste, dass sie irgendwann genug Wissen zusammenkratzen würden um die israelischen Verbrechen auffliegen lassen zu können. Ganze Fernsehsendungen wurden in diesem Sinn mit dem Gift der Desinformation – vorsorglich – durchsetzt.

Es ging so weit, dass sich eine bekannte Moderatorin des deutschen Shopping-TV vor laufender Kamera, todesmutig gegen diese Zumutungen zu wehren begann.

Unter den so mit Dreck beworfenen Personen sind Freunde und Mitstreiter. Ich werde es nicht zulassen, dass sich die Israelis und ihre Adepten in Österreich und der BRD auf deren Kosten einen späten Triumph gönnen. Auch die Amerikaner sind damals wieder einmal als Zahlesel und Sündenböcke benutzt worden. Das kann ich sagen, der ich nicht im Verdacht einer allzu dicken US-Freundschaft stehe.

Wenn es gelungen wäre, die mittlerweile bekannten Täterinnen als CIA-Agentinnen darzustellen hätte sich daraus ein Weltkrieg entwickeln können. Die Opferzahlen sind so hoch, dass man handeln hätte müssen.

(Ich danke R.R. für die Unterstützung bei der Untersuchung der Scheinspuren)

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