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Frau Edtstadler legendiert Exekutionen

Die Staatssekretärin im österreichischen Innenministerium Edtstadler steht unter Druck. Immer mehr Ausländer drehen angesichts der im Zielland vorgefundenen „Werthaltungen“ durch und zücken gegen tödliche Gifte im Alltag und israelisch bezahlte weibliche Mordlust das Messer. Das würde ich auch so machen wenn mich meine „Freundin“ beim Abendessen vergiftet hätte und ich das Messer noch gerade halten kann.

Dass es unter afrikanischen Einwanderern auch Terroristen gibt ist klar. Nur allzu genau hinschauen darf man da nicht, weil diese Leute von den selben Gestalten bezahlt und aufgehetzt werden wie die „Opfer“, von denen Frau Edtstadler spricht. Häusliche Gewalt hat oft mit der Beobachtung zu tun dass die Partnerin für die Israelis Verbrechen begeht.

Was uns die schöne Frau Staatssekretärin, unpolitische Sprecherin der von der Kultusgemeinde bezahlten Mörderinnen in Österreich, mit ihren Gewaltschutz-Phantasien verschweigt ist aber eine weitere Absicht. Sie plant allen Ernstes, die bevorstehenden Exekutionen israelisch inspirierter Täter durch japanische oder koreanische Kräfte irgendwelchen zornigen Arabern anzuhängen.

Der Bundeskanzler und seine Leute sind gewarnt. Wenn die Massenmörder im BVT, in der Kultusgemeinde, im Salzburger Loch und in Bayern weiter von diesem Mistkanzler geschützt werden muss Frau Edtstadler aus Leibeskräften legendieren. Und einzelne Niederösterreicher, die von ihren mordenden Frauen die Nase voll haben wird man mit japanischen Schwertkämpfern nicht mehr in einen Topf werfen können. Die treten offen auf. Rübe ab.

(Bildstrecke Screenshots ORF)

Aufruf an die Regierungen in Deutschland

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