Mozarteums-Anschlag

Eine unvorstellbare Schande für Salzburg

Vor einigen Tagen versuchte ich dem Salzburger Landesamtsdirektor schriftlich ins Gewissen zu reden, das Land müsse jetzt endlich Unterlagen zum Massenmord im Mozarteum 1997/98 herausgeben. Meine Argumentation lief auf eine dringende Bringschuld der Behörden gegenüber dem Ausland hinaus, insbesondere was Japan, das Land mit den meisten Opfern betrifft.

Der Spitzenbeamte namens Dr. Sebastian Huber (wenn man bedenkt, dass mein Geburtsname Huber ist und Sebastian Kurz allein durch die Blockade wirksamer Ermittlungen beim Alpenterror schwer mit drinhängt ein bemerkenswerter Name) erhielt mein Fax und scheint mich für einen bestechlichen Lügner zu halten.

So eine Haltung ist ein Wahnsinn. Wer Rotwelsch kann lese die Überschrift und nehme die im Artikel genannten Beträge zur Kenntnis.

OP er s Ter Land Eß Be Amt er A L s Z Eu g f Or Ger i cht

So etwas habe ich auch noch nicht erlebt. In der BRD werden die Täter und Mittäter solcher Verbrechen von japanischen Spezialkommandos auf offener Straße enthauptet und ich als Ter, als tärrischer Kerl bekomme auf Rotwelsch Geld dafür angeboten durch Lügen auf meinem Blog das Verschwinden der Haupttäter in die plastische Gesichts-OP zu vermeiden. Den Deutschen will man nichts sagen von „meiner Kohle“.

Dass dieser Satz sich auch auf einen wichtigen Zeugen bezieht, der die ausführende Täterin mit einem Gigolo der als sexueller Vorwand für das Betreten des der Täterin fremden Gebäudetrakts diente, erwischt hat ist auch heftig. Ich kenne diesen Zeugen, der in anderer Hinsicht schwer geprüft ist, persönlich. Er soll um Gottes Willen nicht lügen. Wenn einer seiner Bekannten das liest richtet D. das bitte aus.

Die Nebenbedeutungen analysiere ich hier nicht. Offener Wahnsinn.

Was ich statt der eh schon allen bekannten Wahrheit der Polizei sagen soll erfuhren wir auf der Homepage des Salzburger Landeskriminalamts:

Das wird aber nicht geschehen. Ich belaste keine unschuldigen Frauen, die ohnedies wahrscheinlich schon verloren sind. Und auch hier verweigere ich die Analyse der kranken Nebenbedeutungen, die auf einen offenbar stets straffreien israelischen Agenten dort im LKA zurückgehen.

Herr Huber, so kann man mit einem Kulturvolk von der Größe Japans nicht umgehen. Übersenden Sie umgehend Dokumente. Anders schlittert Österreich in kriegsähnliche Zustände, Schlachtereien, da mag der Kanzler konservativ daherquatschen wie er will. Das Unglück wird über dieses Land hereinbrechen ich sage es Ihnen.

(ScreenshotS ORF und LKA Salzburg)

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