Täter

Provisionsvermittlung beim Völkermord an Japan

Der große völkermörderische Angriff der Israelis auf Japan ab 2008 ist eine relativ einfache Operation gewesen. Kompliziert ist dagegen die Entschlüsselung der Dokumente, die uns dazu vorliegen. Sowohl das Material über die Gleisjungen und ihre Verbrechen als auch die Hinterlassenschaft derjenigen Mittäter, die die Finanzierung praktisch besorgt haben wirft große Probleme auf und erfordert bei der Einordnung der darin enthaltenen Informationen großen Aufwand.

Notwendig sind Wirtschaftsexperten, Decodierungsspezialisten, Zeugen und halbwegs erfahrene Terrorermittler. Weder das Bundeskriminalamt noch der deutsche Verfassungsschutz können und wollen ein solches Team aufbieten. Dass man sich mit einer solchen Tätigkeit nicht nur Freunde macht in der BRD und in Österreich, von der Todfeindschaft der Israelis abgesehen, ist auch klar.

Wir haben in den letzten Monaten ein solches Team gebildet und publizieren jetzt Schritt für Schritt die Ergebnisse.
 

 
Als erstes Beispiel sehen Sie hier zwei Zettel aus den Notizen eines israelisch inspirierten Goldkuriers, der in der BRD mit Lieferungen von abgepresstem spanischen Staatsgold unterwegs war. Er hat seine Lieferungen zu vielen verschiedenen Filialen der Santander Bank gebracht. Im Fall von Japan vor allem nach Norddeutschland, wo große Unternehmen und Einzelpersonen das Gold dann in Form von Krediten entgegen genommen bzw. gewaschen haben, als „Lohn“ für den Terror in Japan.

Der Kurier lud mit dem Gold auch operative Anweisungen vor Ort ab. Seine eigene Provision bestand aus zwei Teilen, einerseits streifte er Bargeld direkt von den Gleisjungen ein, wohnte mietfrei und ließ sich mit Naturalien versorgen, andererseits wurden ihm von der Santander Bank Geheimprostituierte „jeden Alters“ vermittelt.

Das Geschäftsmodell der Santander Bank ist es seit jeher, Kredite scheinbar ohne Sicherheit zu vergeben. Tatsächlich handelt es sich sehr wohl um abgesicherte Kredite. Entweder sie werden verdeckt materiell abgesichert (wie hier durch Gold), oder die Studentin, Schülerin und Hausfrau überziehen das Konto bis zum Anschlag oder stecken einen Barkredit ein, wenn sie den Goldkurier befriedigt haben.

Wo die Damen zu finden waren erfuhr der Kurier in der Zentrale in Frankfurt. Dort wurde einfach angerufen.

Fortsetzung folgt

Dokumente Arbeitskreis NSU, Mitarbeit, Decodierung und Recherche R.R. und Iris Koznita

 

 

 

 

Logo Communications Santander, Lizenz

 

 

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