Täter

Ein französischer Gleisjunge

Vor einigen Tagen sind in der Rue Erlanger in Paris einige jüdische Personen von japanischen Spezialkräften liquidiert und bei lebendigem Leib in ihren Luxus-Behausungen verbrannt worden. Diese Personen standen nicht nur in Verbindung zu (ebenfalls bereits liquidierten) Mitgliedern der israelitischen Kultusgemeinde Erlangen in Franken sondern finanzierten auch ein Mitglied der ursprünglichen Hongkonger Gleisjungen-Bande, einen französischen Gleisjungen.

Links sehen Sie den Gleisjungen; unverkennbar sein Bekenntnis zur „Poloch-Bande“ der Jahre nach 2008, als man sich auf Geheiß der Israelis zu einer Terrorgruppe zusammenschloss. Am rechten Bild, das zum Briefing-Material der Gleisjungen für mich gehört, sehen Sie die primitive Aufforderung, nichts über die Gifte gegen die Japaner zu sagen.

Die derzeitige Situation ist katastrophal. Sollten nicht sofort Maßnahmen zur Aufklärung etwa des Mozarteums-Anschlags oder der weiteren Hamburger Terrorstrukturen erfolgen (meine eigenen Möglichkeiten sind begrenzt) wird das Kaiserreich Japan selbständig handeln. Auch türkische Terroristen sind an der Bande der Gleisjungen beteiligt. Den Schwerpunkt bilden Kerle aus Bayern, die von der Führung des israelischen Geheimdienstes in Österreich angeleitet wurden.

Ich schätze die Anzahl der ursprünglichen Mitglieder der Gleisjungen-Bande auf zehn, heute sind inklusive zahlreicher Filialen wohl hunderte beteiligt, die freilich vor allem auf nationaler Ebene agieren.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Mitarbeit Julia Präauer)

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