Täter

Die kroatischen Faschisten und der jugoslawische Bürgerkrieg

Im Jahr 1984, während der Sommerolympiade habe ich zusammen mit der Führungsspitze des israelischen Geheimdienstes in Europa einen so genannten Sommerurlaub in Dalmatien an der Küste absolviert. Meine Ziehmutter, die Stiefschwester und der Großvater Sepp waren zusammen mit mir dort, bei einer kroatischen Familie, wie ich heute weiß im Hauptquartier der kroatischen Faschisten zu jener Zeit.

Die Hausherrin des Quartiers, eine resolute Frau um die 60 präsentierte sich offen und fanatisch als Faschistin und hatte den ganzen Tag nichts besseres zu tun als das Gesicht zu verziehen und ihrem Haß auf den jugoslawischen Staat bzw. den Sozialismus Ausdruck zu verleihen. Sie versteckte sich nicht.

Das Gebäude des Quartiers war ein freistehendes, mit den spärlichen Mitteln des Betrugs am Kollektivsystem errichtetes, nicht ganz fertiges Haus, das darauf angelegt schien, eine Pension betreiben zu wollen. Die Ereignisse spielten sich vor dem Hintergrund der Wirtschaftsreformen in Jugoslawien ab, als man begann private Kapitalbildung und privates Gewerbe vor allem im Tourismus zuzulassen.

Hoch im Kurs stand – im lauten Gespräch – der Judenknecht Ante Pavelic. Seine Verbindungen zu den italienischen Faschisten und Juden bildeten die Brücke zur Biographie meines Großvaters, der in Venedig, während des Krieges, von italienischen Faschisten und Juden zum Gigolo und Schwerverbrecher ausgebildet worden war.

Oben sehen Sie ein Bild von Sepps Aktivitäten in Dalmatien während der 60er-Jahre, als er seine Verbindungen zu den Faschisten (er gab sich als Sozialdemokrat) unter der Oberfläche eines harmlosen Tourismus zu verbergen versuchte. Tatsächlich war er bei genau jener Reise, auf der dieses Bild aufgenommen worden ist bereits von serbischen Messerstechern auf offener Straße verfolgt worden.

Der Sinn des Sommerurlaubs 1984 war es, den Wiederaufstieg des kroatischen Faschismus vorzubereiten. Spanisches Staatsgold sollte von Sepp angefordert, nach Italien gebracht und dort zu D-Mark gemacht werden. Mailand galt als das Zentrum dieser Aktivitäten. Korrupte italienische Marineoffiziere sollten das Bargeld dann mit U-Booten nach Jugoslawien bringen und die Verbrechen der „NATO“ und den Amerikanern anhängen.

Dabei war alles ein israelischer Befehl. Jugoslawien sollte vom Erdboden verschwinden.

Mein Großvater und ich suchten dann systematisch Kontaktpersonen auf, die das Geld bekommen sollten. Diese Kontaktpersonen waren kleine Gewerbetreibende im Tourismus die begonnen hatten, ihre eigenen Speisekarten zu schreiben und sich vom Kollektivsystem zu distanzieren. Diese Leute waren es dann, die das Geld aus Italien weiterverteilten, Waffen und kulturelle Ressourcen kauften und den israelischen Plan der chaotischen, blutigen Zersetzung des Balkans in die Wege leiteten.

(Mitarbeit Iris Koznita und R.R., Beitragsbild Nanin7, Lizenz)

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