Geld

Abwehrerfolge der 80er und 90er-Jahre

Die Finanzierung des israelischen Terrors in Europa, vor allem in der BRD und in Österreich hätte nicht nur über abgepresstes spanisches Staatsgold funktionieren sollen. Auch das Staatsgold und die Devisenreserven anderer Länder liefen zeitweise Gefahr geplündert zu werden.

In Österreich war das zwischen 1975 und 2000 der Fall.

Bereits in den 60er- und 70er-Jahren hatten sich bei manchen österreichischen Banken Kriminelle gemeldet, die Gold zweifelhafter Herkunft einlagern und damit die Kreditvergabe beeinflussen wollten. Finanzminister Hannes Androsch (er hatte es geschafft bis in den engsten Umkreis des israelischen Agenten Bruno Kreisky vorzudringen) registrierte solche Aktivitäten und „vermasselte“ zum Beispiel der Raiffeisenbank mit unerwarteten Kontrollen teilweise die Geschäfte.

Das kostete ihn seinen Ministerposten, Kreisky duldete das nicht. Wenigstens im Bereich der Creditanstalt konnten dadurch aber große Terror-Finanzierungsvorhaben der Israelis durchkreuzt werden.

Österreichisches Staatsgold war seit Mitte der 70er-Jahre, seit Beginn der fast uneingeschränkten Herrschaft Kreiskys in der engeren Wahl, für Angriffe auf das Ausland mobilisiert zu werden. Die spätere Nationalbankpräsidentin Maria Schaumayer hat sich über Jahrzehnte als israelische Agentin ausgegeben um solche Planungen unter Kontrolle zu halten.

Als sie nach 1990 den Gold- und Devisenraub verhinderte, auch unter Verwendung von Informationen des ehemaligen Finanzministers Androsch (man hatte Wind vom Angriff auf Korea bekommen) war ihr wohl kaum bewusst, dass sie damit Millionen Menschen das Leben gerettet hat. Großangriffe wie die auf Korea, Jugoslawien oder Japan mussten umständlich über die BRD, Spanien oder Italien finanziert werden.

Die Größenordnung dieser Massentötungen wird auch der in übergeordneten Dimensionen denkenden Nationalbankpräsidentin verschlossen geblieben sein.

Es ist nicht auszudenken, wie viele Millionen Tote mehr (es ist auch so eine Weltkatastrophe, was geschehen ist) solche Angriffe gekostet hätten wenn man dem israelischen Gesindel vor der Haustür eine bequeme Finanzierung ermöglicht hätte. Schaumayers Intrigen konnten die zahllosen Toten nicht verhindern aber sie haben bewiesen, dass Widerstand möglich war und stattgefunden hat.

Dass Frau Schaumayer jahrzehntelang am Rande des Todes gelebt hat hat sie sich niemals anmerken lassen.

Das österreichische „Goldnetzwerk“ wird bis heute über Nürnberg betrieben. Eingelagert wird in Raiffeisenbanken, „genehmigt“ und vermittelt werden diese Sicherheiten vom pensionierten Chefredakteur eines österreichischen Nachrichtenmagazins, einem launigen Verbrecher, der mir einmal schlecht gelaunt und noch schlechter informiert ins Telefon raunzte „Ich habe keine Lust“.

(Foto Androsch ÖB Berlin, Lizenz, Foto Schaumayer ÖNB)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s