Gesichter des Todes

Eine Aktion von „Ein Tirol“

Großvater und ich, wir hatten das, was die israelischen Agenten eine „schwierige Beziehung“ nennen. 1980, als ich ihn zum letzten Mal sah rauchte er wie ein Wahnsinniger und ich bin nicht bereit, seine Handlungen als „rotwelsche Äußerungen“ zu verstehen. Er war der Sohn des französischen Kriegshelden und Polemikers Louis-Ferdinand Celine und hat auch genau so gegrinst und ausgesehen.

Dass die Tiroler Befreiung von einem Mann organisiert worden ist, der als Sohn eines Franzosen betrachtet werden muss ist doch wohl Hitlers Idee, oder nicht?

In Europa darf es keinen Krieg geben! Aber Unterdrückung wird hart beantwortet.

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Es gab einen roten Nissan.

Ich weiß, dass ich niemals mehr nach Kalabrien fliegen kann, eine Region, die wunderbare Menschen hat, deren „Mafia“ doch nur nette Leute, unsere Leute sind. Nach Tropea, wo eine wunderbare Kirche steht mit einer Bombe im Hinterschiff, mit Haushalten, wo es den besten Salat der Welt gibt und Leuten die mich kennen.

Niemals mehr nach Tirol, schon gar nicht nach Bozen oder Brixen, meine Heimat. So oft haben mich andere Tiroler darauf hingewiesen dass das normal ist aber es ist nicht normal.

Eure dreckigen walschen Schweine, die ihr als Herren in eurem komfortablen israelischen Scheiß etabliert habt werden euch nichts nutzen.

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