Geld

Die Finanzierung von „Ein Tirol“

Die so genannte Finanzierung von notwendigen Maßnahmen gegen die italienische Besatzung in Tirol hatte verdeckt zu geschehen. Mein Großvater Hias nutzte dazu seine erotischen Fähigkeiten; dass solche Aktionen nicht jedermanns Sache sind und es einen jeden anständigen Menschen graust wenn man so etwas hört steht auf einem anderen Blatt.

Zunächst vögelte Hias, dieser Halbfranzose, die Chefin des israelischen Geheimdienstes und suggerierte ihr die große Liebe. „Ein Tirol“ als Projekt, so säuselte er beim Ficken, sei doch bloß eine Übersteuerung des Widerstands in Süd-Tirol, man könne damit den Tirolern schaden und das mache er weil ihm die Dame so gut getan hätte.

Weit gefehlt. Hias verfügte über gute Informationen, welche Personen in Süd-Tirol die radioaktive Verseuchung vorantrieben und diesen Leuten sollte der Arsch weggesprengt werden.

Die Pistole Luger 08 war die Lieblingswaffe meines Großvaters.

Im Jahr 1986 habe ich eine solche Pistole – nummerngleich, Baujahr 1938 – selbst auseinandernehmen und putzen dürfen. Die Bauweise enthält diverse Anweisungen für den Widerstand in Tirol.

Nach dem Vögeln wurde meine „Ziehmutter“ daran gewöhnt, dass die Juden gefälligst den Widerstand in Tirol zu finanzieren hätten. Das geschah einfach darüber, dass beim Hausbau meiner Eltern plötzlich Rechnungen eintrudelten, die fünf- bis sechsfach überhöht waren.

Mein Vater hatte keine Ahnung und verzweifelte. Er fuhr mit mir zum Lagerhaus am Bahnhof, zum „Ruap“ der die Baustoffe bereitstellte. Alles normal sagte er, mein Vater wollte sich erhängen, so „verkalkulieren“ kann man sich doch nicht.

Die Mutter dagegen ging zur Raiffeisenbank und nahm, abgesichert durch Gold für ihre dreckigen Morde einen Kredit auf, der von vornherein darauf angelegt war nicht bedient zu werden. Die Sicherheiten in Form von Gold sollten bald verwendet werden.

Sie hatte die Schrulle, altmodischen Schmuck anzukaufen, Gold und Brillanten und den Kram in Schließfächern abzulagern.

Die überteuerten Hausbau-Rechnungen, Ziegel für 100 Schilling das Stück, Holzfarbe für 300 Schilling die Dose, das war die Finanzierung von „Ein Tirol“.

Die dummen Juden haben ihre eigene Arsch-Wegsprengung selbst finanziert.

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