Gesichter des Todes

Wie wir die Terror-Mafia unterwandert haben

Ich kann es nicht begreifen, wie man eine so wunderbare Frau wie Julia umbringen kann. Wir haben aber beschlossen uns nicht einschüchtern zu lassen und machen weiter.

Im Jahr 2017 hatte ich eine kurze Beziehung mit einem Mann, der eigentlich kein echtes Interesse an Frauen hat. Er hat mich als eine Art Schmuckstück betrachtet und ich hatte zuvor mit Sigi ausgemacht, dass ich die Aktivitäten des Kerls durchleuchte.

Der Typ verdiente sein Geld damit dass er katholische Priester aggressiv verführte, erpresste oder ihnen im Auftrag der Israelis noch Schlimmeres antat. Das Geld floss dann über die Firma der Eltern. Typischer israelischer Terror in Wien.

Doch dann ergaben sich erstaunliche Dinge.

Ich wurde zum Wiener Oktoberfest eingeladen, wir waren zu dritt. Der Kerl wollte mir damit dezent sagen, dass ich mich an den „Oktoberfestler“, also Sigi, heranmachen soll (dass wir uns eh schon kannten wusste er nicht). Später wurde er konkret; im Auftrag des  bayerischen Juristen Manfred G. sollte ich Sigi etwas antun.

Wie wir es vereinbart hatten ließ ich mich zum Schein auf den Irrsinn ein. Die Terror-Mafia wurde verarscht.

Welchen Hass ich damit losgetreten habe sah man im letzten Dezember, als von den Israelis angeheuerte Killer fünf Minoriten in Wien schwer verletzten.

Ich werde mich nicht mundtot machen lassen.

Iris Koznita

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