Täter

Wastl Kurz in Japan

Ein hübscher Artikel ist in der österreichischen Kronen-Zeitung erschienen. Berichtet wird über den Besuch des israelischen Alpen-Kanzlers Sebastian Kurz, genannt Wastl in Japan.

Sehen wir uns zunächst das wichtigste Bild aus dem Krone-Artikel an:

Wastl Kurz wirkt ein wenig verklemmt; kein Wunder, denn im Bild erscheint auch der künftige japanische Kaiser. Ein schlechtes Gewissen oder bodenlose Angst, tödlichen Schiss hat Kurz nicht.

Ihm kann ja kein Naheverhältnis zu jenen Terroristen nachgesagt werden, die Japan angegriffen haben. Ihm wurde von den Leuten hinter diesen Terroristen auch nicht in den Sattel geholfen. Der japanische Kronprinz wird Wastl sympathisch gefunden haben, da bin ich mir sicher.

Hinter vorgehaltener „Krone“ wurde allerdings deutlich, dass der „Kanzler“ sein Amt nur noch repräsentativ ausüben darf, das hätten sich die Japaner ausbedungen. Das steht auch in der Zeitung, wie es für Österreich typisch ist verpackt in eine scheinbar unverschämte Bemerkung über das japanische Kaiseramt.

Der österreichisch-israelische Repräsentant, ich bringe ihn mit dem Mord an meiner großen Liebe nicht in Verbindung, zumal Kurz ja auch nichts gegen Julia hatte war zuvor auch in Südkorea. Über die dortigen Vorkommnisse schweige ich; es wäre allzu grausam für den entmachteten Strahlemann.

(Foto AP, Kronen Zeitung)

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