Mozarteums-Anschlag

Der vollständige Ablauf des Mozarteums-Anschlags

Im Jahr 1997 ist in Salzburg einer der größten punktuellen Terroranschläge der modernen Zeit verübt worden. Er zeichnet sich nicht nur durch enorme Opferzahlen, brutale und schäbige Motive und eine hinterhältige, abstoßende Tatausführung aus sondern auch durch die offenkundige Mitwirkung der Politik bei seiner Vertuschung.

Passiert ist zunächst folgendes: Mitte der 90er-Jahre erfuhr die Terrorbande um die Führungsspitze des israelischen Geheimdienstes in Europa von einer großen Raumnot in der Hochschule Mozarteum in Salzburg. Ich selbst habe dort in Begleitung eines später sehr wichtigen Zeugen im Keller Flöte geübt und mich über fensterlose, schlecht zu lüftende überheizte Räume beschwert, die eigentlich Waschräume hätten sein sollen.

Auf Anfrage der Bande wurden dann in den „Salzburger Nachrichten“ Berichte über eine starke japanische Belegung der Hochschule publiziert. Da man die Japaner von israelischer Seite treffen wollte war der „ideale Tatort“ für einen radioaktiven Anschlag gefunden. Die schlecht zu lüftenden Kellerräume sollten vergiftet werden um so viele japanische Musiker und österreichische Blasmusiker (die man ebenfalls hasste) zu töten.

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Ziel des Anschlags, das „alte Mozarteum“ in der Schwarzstraße

Die Chefin der Bande, Therese M., organisierte dann die Tatmittel, drei Kartuschen mit radioaktivem Gel und nahm diese im Bereich der heutigen Fabrik eines örtlichen Gewerbetreibenden entgegen, vor Zeugen. Die Kartuschen wurden dann in die Mülltonnen der „Volksschule am Dom“ verbracht, wo sie von der ausführenden Täterin Teresa P. vor mir seit meiner Kindheit persönlich bekannten Zeugen entgegengenommen und nach Salzburg verbracht wurden.

Um ins Mozarteum zu gelangen wurde die Legende entwickelt, zu einer unüblichen Tageszeit dort Geschlechtsverkehr zu haben. Die ausführende Täterin wählte dazu einen jungen Mann, der später ermordet worden ist (Herzinfarkt und Autounfall).

Dieser junge Mann war wie die ausführende Täterin Mitglied einer pädophilen Porno-Bande gewesen; der mittlerweile verstorbene Chef einer Salzburger Putzerei in der Nähe der Linzergasse hat mir diese Information im Jahr 2001 bei einem Treffen in seiner Wohnung bestätigt. Ich kenne den jungen Mann außerdem von der gemeinsamen Zeit der militärischen Grundausbildung in der Rainer-Kaserne in Salzburg.

Nach dem Geschlechtsverkehr wurden dann die schlecht lüftbaren Kelleräume mit dem radioaktiven Gel verseucht. Um den Zeitpunkt des Anschlags zu verschleiern hatte die Haupttäterin bereits in den Jahren zuvor einzelne kleine Giftanschläge an anderen Orten der Hochschule durchgeführt. Unter anderen wurde damals der Leiter der Hochschule, Professor Steinschaden von der ausführenden Täterin vergiftet.

Der damalige Salzburger Landeshauptmann Franz Schausberger (März 2018)

Ein Informant aus Salzburg, pensionierter Beamter und absolut vertrauenswürdig hat mir mitgeteilt, dass nach allgemeinen Protesten gegen die Erkrankungen unter anderem auch (heimlich) die Kellerräume untersucht worden waren und man Uran und Plutonium gefunden hatte.

Bei einem Treffen im Gasthaus „Zirkelwirt“ nahe dem Chiemseehof ist dann nach dem Zeugnis des Informanten und nach Angaben des damaligen dortigen Kellners, eines Schwarzafrikaners den ich persönlich kenne, entschieden worden, dass man von Seiten der Landesregierung den Anschlag vertuscht und in einem anderen Gebäude der Hochschule „belastete Baustoffe“ vortäuscht, die zu moderaten Gesundheitsschäden geführt haben sollten.

Die Kellerräume sollten nach den Vorstellungen des damaligen Landeshauptmanns Franz Schausberger bloß mit einem „Kärcher“ sauber gemacht werden. Nach außen hin wurde ein Skandal vorgetäuscht, Schausberger habe die ersatzweise skandalisierten Räume zu spät schließen lassen und damit Menschen gefährdet.

Derjenige Mann, mit dem ich Mitte der 90er im Keller des alten Mozarteums am späteren Tatort war hat die Haupttäterin beim Betreten des Tatorts beobachtet, wie sie die drei Kartuschen in einer offenen Stofftasche transportierte. Später wurde von ihm und einem seiner Freunde dann unter Alkoholeinfluss behauptet, man habe mit der Haupttäterin dort unten „Sex gehabt“, eine puerile Prahlerei in Unkenntnis der Tatfolgen.

Die Räume am eigentlichen Tatort sind erst viel später renoviert worden. Unzählige Menschen, darunter über einhundert Untertanen des Kaiserreichs Japan sind durch diese widerwärtigen Intrigen umgekommen. Ich entschuldige mich beim japanischen Kaiser, seinem Kronprinzen, bei der japanischen Regierung und beim japanischen Volk.

Foto altes Mozarteum Christian Schneider, Lizenz, Mitarbeit und Recherche in Salzburg Iris Strubegger

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