Täter

Die israelische Gold-Zentrale in Österreich

Ein ein wichtiger Ort für den israelischen Geheimdienst in Österreich ist Bad Gastein im Salzburger Land. Der ehemalige Nobelkurort hat auch heute noch eine Reihe von guten Hotels, und in einem davon befindet sich der traditionelle Umschlagplatz für abgepresstes spanisches Staatsgold, das als Kreditsicherheit für den Israelis genehme Geschäftsleute verwendet wird.

Seit den 70er-Jahren wurde das Gold dort von einem musikalischen „Alleinunterhalter“ verwaltet und verteilt, später übernahm den Job ein bekannter österreichischer Journalist, der früher einem Nachrichtenmagazin vorstand. Der gute Mann ist seit den 80er-Jahren auch für den „Vertrieb“ von kinderpornografischem Material zuständig, das im betreffenden Luxushotel an die Kunden gebracht wird.

Journalisten sind überhaupt anfällig für Goldtransporte; das ist auch in der BRD so, vor allem in Baden-Württemberg, Hamburg und Berlin.

Bad Gastein im Land Salzburg

Ewald E., der Goldverwalter ist später untergetaucht und hat es geschafft, für tot erklärt zu werden. Er war auch leidenschaftlicher Segler und hat die „Produktionen“ der illegalen Pornoindustrie am Salzburger Mondsee verkauft. Damit wurden Morde und Terroranschläge finanziert.

Ewald E. heute

Die stillen Symposien im Luxushotel scheinen bis heute anzudauern. Illustre Stammgäste verkehren dort. Der Betrieb ist mittlerweile von einem Leipziger Unternehmer übernommen worden, der kein Österreicher ist und jüdisches Geld verwaltet, wenn er nicht Baustoffe mit zweifelhaften Zutaten verbaut. Eine deprimierende Atmosphäre.

(Foto Gastein Michal Gorski, Lizenz)

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