Täter

Wie sich ein israelischer Goldkurier „integriert“

Als man das Kaiserreich Japan im Jahr 2009 angriff und mit radioaktivem Material buchstäblich zu überfluten begann (die Gründung der Gleisjungen-Bande in Hongkong war erst wenige Monate her) mussten aus israelischer Sicht Strukturen der Terrorfinanzierung geschaffen werden. Dazu wurde ein alter Goldkurier „ausgegraben“, ein Berufsverbrecher, der bereits in den 70er-Jahren Gold transportiert hatte.

Um ihn auf seine Aufgabe vorzubereiten, man hatte ihm zugesagt ihn „Präsident“ der israelischen Goldorganisation in der BRD werden zu lassen, schickte man ihn durch eine Art Flüchtlings-Metapher und benutzte das Bild der „Integration“ für seine Wiedereingliederung in den israelischen Geheimdienst. Er sollte sich anpassen, und dazu berieselte man ihn mit YouTube-Filmchen über Flüchtlinge und Integration.

Diese verklausulierte Gehirnwäsche ist typisch für israelische Anwerbeversuche. Ich kann ein Lied davon singen.

In seinen Notizen zum Anwerbevorgang hat der Kurier das Wesentliche festgehalten: Er wird direkten Kontakt mit seinen Ansprechpartnern halten müssen („Der Präsident wird direkt gewählt“), er ist Oberhaupt der Goldbande (Kap Rapp El) und hat viele Kredite auszulösen („Kreditgeld ist Inflationsgeld“).

Sein Honorar wird abhängig sein vom Erfolg (Notiz oben am Zettel rechts), und seine Anweisungen für das weitere Vorgehen, das ihn zum Chef der Goldbande machen, ihn in das israelische Geflecht „integrieren“ soll erhält er aus dem Mund der Publizistin Thea Dorn, einer zweifelhaften Literaturkritikerin und Zeitungsschreiberin.

Die vom Goldkurier in seinen Notizen erwähnte Sendung ist ein Musterbeispiel für israelisches Agentenbriefing, dort geht es um die Einstellung einer Persönlichkeit, die nach außen nicht als Israeli erkennbar sein soll. Dorn brieft den Kurier; der anwesende Sigmar Gabriel ist als Anspielung auf die Mutter eines gewissen Sigi zu verstehen, die dem Kurier seinen Lohn verschafft.

Günther Beckstein spielt auf den Spitznamen „Gun“ an, den der generationsbedingt (Jahrgang 1944) ein wenig wilde und provokante Goldkandidat seit Jahrzehnten trägt und lässt mit seinem Namen (er selbst wenigstens kein Israeli) durchblicken, dass jener Sigi nur ganz im Geheimen als Verbündeter zu betrachten sei. Er war es nie.

Thea Dorn, 2009

So wurde der Mann wieder an die Israelis herangeführt und gleichzeitig darüber informiert, dass ich fast ein Jahrzehnt später, als sein Nachfolger den gleichen Weg gehen hätte sollen. Bei mir klappte das nicht, bei ihm schon. Er hat seine neuerliche Aufnahmeprüfung bestanden und den Angriff auf Japan, mit wenigen Ausnahmen, praktisch im Alleingang finanziert.

Der Horror könnte kaum brutaler sein.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Screenshot Thea Dorn ARD/YouTube)

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