Gesichter des Todes

Finanzierung von illegalen Atommüll-Transporten nach Hamburg

Aus den schriftlichen Unterlagen und den Aussagen, mehr noch aus seinen offenen persönlichen Beziehungen geht hervor, dass im Jahr 2009 ein wesentlicher Teil des radioaktiven Angriffs auf Japan über eine Münchner Fernseh-Produktionsfirma finanziert worden ist. Ich habe den betreffenden „Produzenten“, einen billigen Gigolo, im Jahre 2009 kennen gelernt, wurde durch einen väterlichen Freund über seine charakterlichen Eigenschaften informiert, und dann versuchte der Gigolo mich zu töten.

Sehen wir uns die einschlägige Notiz des Goldkuriers, der übrigens der langjährige Liebhaber meiner so genannten Schwiegermutter war, näher an:

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Notiz des Goldkuriers aus dem Jahr 2009

Hier steht zunächst, leicht verklausuliert, dass der Kurier finanzielle Schwierigkeiten bekommt, damit seine Gold-Aktivitäten abgedeckt werden können. In jenem Jahr wollte man Supertanker nach Japan losschicken, die massenhaft radioaktives Material vor der Küste verklappen sollten. Der Kurier notiert das aufgeregt.

2009 wurden große Mengen radioaktives Material durch Funktionäre der Antifa und korrupte Fuhrunternehmer zum Hamburger Hafen gebracht, von wo aus Japan mit Hilfe weiterer Verbrecher angegriffen wurde. Diese Leute führten im Namen der Israelis auch Massenmorde in Syrien und im Libanon aus.

Dann bezeichnet er sich als „ehemaligen Juden“ und räumt damit ein, bereits früher für die Israelis tätig gewesen zu sein (diese Notizen aus dem Jahr 2009 waren auch bereits für mich gedacht und aufgrund der privaten Verklausulierung und Ansprache nur mir später voll verständlich; der Mann war ein Spitzel des Arbeitskreis NSU), etwa beim Angriff auf Korea ab 1978.

Besonders interessant ist die letzte Halbzeile. Dort zeigt der Kurier, wie in seinem Milieu in der Schrift stark „verschlüsselt“ wird. Das „T“ und das „i“ erscheinen in der Zusammenschau entfernt wie ein ostasiatisches Schriftzeichen, und „Tel“ wie Television weist auf den Kontakt zum gemeinsamen Bekannten in die Münchner Feensehproduktionsfirma hin („2“ zeigt die Komplizenschaft zwischen den beiden).

Der Schmutzfleck auf dem Wort „Jude“ ist vieldeutig. Man könnte dem Verfassungsschutz hier Spielraum für die Entfaltung seiner analytischen Fähigkeiten lassen.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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