Täter

Die Anbahnung des Anschlags von Tschernobyl

Nachdem einige Versuche gescheitert waren, die Atomkraftanlagen der DDR und der Tschechoslowakei anzugreifen (der österreichische Koch und Fernsehstar Professor Zodl war maßgeblich an der Verhinderung dieser Katastrophen beteiligt) herrschte Wut beim israelischen Geheimdienst und seiner europäischen Führung im Salzburger Land. Man dachte an die Sowjetunion als nächstes Ziel.

Einerseits brauchte man endlich wieder eine Legende für die Massen an radioaktivem Material in der mitteleuropäischen Umwelt, zweitens war die gemäßigte Sowjetunion – sie sollte wirtschaftlich saniert werden und ihre teuren Satelliten abstoßen – für die Israelis eine gefährliche Drohung. Außerdem ließ man keine israelische radioaktive Flächenvergiftung zu.

In den 50er- und 60er-Jahren waren „oberirdische Atomtests“ die Ausrede für die Vergiftung in Europa, vor allem in den Alpen gewesen. Jetzt sollte es die Havarie einer Kernkraftanlage in der Sowjetunion sein, und eine „radioaktive Wolke“.

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Was tat die Geheimdienst-Führung im Salzburger Land? So pervers es klingt, sie schickte zwei Bergsteiger auf eine Expedition in die Nähe des Nanga Parbat. An der Expedition nahmen außerdem sowjetische Kernphysiker und Techniker teil, Bekannte der beiden, denen einer der österreichischen Bergsteiger diverse Gratis-Expeditionen und sonstige Vergünstigungen versprach und später auch gewährte.

Diese wurden finanziert durch langweilige „Lichtbild-Vorträge“ eines der beiden Schluchtenscheißer zum Thema der Expeditionen. An diesen gespenstischen Veranstaltungen mussten Massen von Schülern teilnehmen. Ich selbst musste mir so etwas im „Festsaal“ der Kommune ansehen und der doofere der zwei schwulen Alpinisten belästigte mich danach auf seine unnachahmliche Art, ich bräuchte „einen Neger“.

Die sowjetischen Kernphysiker mutierten durch die Bestechung zu israelischen Agenten und leiteten die Katastrophe von Tschernobyl mittels Manipulation der dortigen Technik ein. Derweil hatte ein jüdischer Politiker aus der DDR – er ist heute noch aktiv – nichts besseres zu tun als die Russen zu beruhigen, er habe gehört, dass die Israelis sicher nichts mehr machen.

Dass die Russen nichts von diesen Aktivitäten wussten zeigt der Umstand, dass die Haupttäterin Therese M. in den 90er-Jahren dorthin reiste und unbehelligt blieb. Als 1986 die Katastrophe kam sagte einer meiner Lehrer zu mir, „jetzt seht ihr einmal was ihr davon habt“. Er galt als offener Israeli und war für die Mülltrennung.

Wie bei den anderen Angriffen der entarteten israelischen Brut im Salzburger Land gibt es keine Entschuldigung, höchstens Aufklärung und die Hoffnung auf Völkerfreundschaft. Rudolf K., dieser Mistpädagoge und sein Spießgeselle Wolfgang A. samt der Salzburger Bande mag der Schlag treffen.

(Foto Diana Markosian, aufgenommen am 26. März 2011, kurz nach dem Tsunami auf Japan. Dieses Bild zeigt im Display des gelben Geigerzählers den Wert „0.79“, das Gerät hält ein Mann im dreifarbigen Flecktarn, dahinter ein Fluss und eine Leitplanke. Das Geburtsjahr einer der Haupttäterinnen für den Krieg gegen Japan ist 1979, die Farbe Gelb bedeutet Gefahr und einen Punkt mache ich nicht.)

Ein Gedanke zu „Die Anbahnung des Anschlags von Tschernobyl“

  1. 1933 Kriegserklärung an D, Völkermord bis 1938 an dt Minderheiten, Weltwirtschaftskrise, Geschichtslügen über D, Luftangriffe auf Syrien, Palästinabesetzung.

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