Gesichter des Todes

Das Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt

Im Dezember 2016 starben ein gutes Dutzend Menschen bei einem Zwischenfall am Breitscheidplatz in Berlin. Die Medien berichteten damals von einem so genannten islamistischen Attentat auf einen Weihnachtsmarkt, das mit einem Sattelschlepper ausgeführt worden sein soll. Ein junger Tunesier namens أنيس العامري (Anis Amri) wurde für die Tat verantwortlich gemacht.

Nach meinen Informationen war die Gewalttat mit dem Sattelschlepper eine israelische Operation, die zur Abdeckung des eigentlichen Attentats durchgeführt worden ist, ähnlich wie in Madrid 2003. Amri hätte als Amateur eine solche Fahrt niemals bewältigen können, das steht mittlerweile sogar in der Öffentlichkeit so gut wie fest.

Das eigentliche Attentat war eine Massenvergiftungsaktion. Man mischte Gift, Schwermetalle und radioaktives Material in den Glühwein um bestimmte Personen zu treffen. Allerdings erschienen diese Personen (eine davon war ich) nicht am Ort der Falle, was dazu führte, dass man aus Frust und Hass wahllos tötete.

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Unschuldige kamen zu Tode oder wurden schwer krank. Wieder einmal war der Islam an allem schuld. Dass der angebliche Attentäter Amri gar kein strenggläubiger Muslim sondern ein banaler Spitzel war hat sich ebenfalls bereits herumgesprochen. Seine Aufgabe war es, für das BfV bundesweit in Moscheen herumzustöbern.

Der Giftanschlag selbst steht in einem engen Zusammenhang mit meiner israelischen Haft. Im Dezember 2016 saß ich in meiner kleinen Schreibwohnung in Zehlendorf ein, hatte kaum noch zu essen und sollte von einer bekannten österreichischen Terroristin zum Breitscheidplatz gelockt werden. Meine Überwachung und Drangsalierung organisierten damals israelische Seilschaften im Bundesamt für Verfassungsschutz.

Ohne die Informationen des BfV hätte diese „Dame“ mich nicht zum Breitscheidplatz locken können. Ich gehe davon aus, dass das BfV mit dem österreichischen BVT zusammengearbeitet hat bei der Informationspolitik gegenüber der Terrorbande. Das BVT wird es auch gewesen sein, das dann meine privaten Kontakte verpfiff, um falsche Spuren in Richtung Islam zu legen.

Die betreffende Terroristin, eine blöde Kuh, absolvierte wenige Tage zuvor einen öffentlichen Auftritt Unter den Linden und war auch am Breitscheidplatz. Ich war nicht blöd genug, ihr auf den Leim zu gehen und blieb im Haftraum. Ob der Ort des Anschlags etwas mit angeblichen körperlichen Besonderheiten der Haupttäterin zu tun hat kann ich nicht beurteilen. So etwas wäre dem Zynismus der Bande angemessen.

Bereits im Frühjahr 2016 hatte sie mich anzulocken versucht. Ich war aber anderweitig engagiert.

Amri ist ein Anagramm von Mayr. Durch die vorgebliche Spiegelung bestimmter Details meiner Person via Amri-Erzählung in den Medien spekulierte man über meine Rolle in der Sache. Ein absurdes Vorhaben, zumal ich den Islam ernst nehme und ich mich nicht, wie Amri, in Italien erschießen lassen werde. Die Terrorbande ist ohnehin aufgeflogen und braucht bloß noch polizeilich verfolgt zu werden.

(Aufnahme Andreas Trojak, Lizenz)

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