Täter

Meine Jugend als Ziehsohn der israelischen Geheimdienstchefin

Wie manche meiner Leser vielleicht wissen bin ich in einem Haushalt aufgewachsen, der von der Leiterin des israelischen Geheimdienstes in Europa bestimmt worden ist. Mein Vater, ein gewissenhafter altösterreichischer Polizist mit musikalischem Talent und Hang zur Jagd bzw. zum Sportschützentum hielt sich eher im Hintergrund und atmete stets auf, wenn er unser Haus verlassen konnte.

Wie ist nun aber das Zusammenleben mit einer solchen Frau, gar unter der Voraussetzung, dass man schon als Kind erkennbar Gegner der Israelis, patziger Intelligenz-Nazi und in blonde deutsche Mädchen verliebt ist die der Chefetage nicht passen weil sie hübsch und frei sind?

Eine gute Frage.

Leute, die z.B. Millionen Tote in Korea verursachen und nach außen die harmlose Grundschullehrerin machen können ihre Aggressionen nie ganz verbergen. Geht z.B. in der Abwicklung eines Massenmords gegen die DDR etwas schief dann kriegt man das als Kind auch ab. Dann wird schon mal vor Wut die Antenne eines Kofferradios abgerissen und das Kind darf die Flucht ergreifen. Oder der Vater, den man mag wird schlecht gemacht und mit Blei vergiftet, nicht ohne das offen zu sagen.

Schlimm ist der systematische emotionale Terror. Mir ist es etwa bereits mit 7 oder 8 Jahren so ergangen, dass ich heftige Strafen erhielt wenn man mich dafür verpfiff, in einer Schulstunde oder beim Anhören des Kirchenchores die Tochter israelfeindlicher Eltern über Gebühr beachtet zu haben. Dann wird wochenlang nicht mit dem Kind gesprochen, ein Borderline-Mechanismus kommt in Gang. Wie anaerobe Bakterien ohne Sauerstoff muss das Kind ohne Zuwendung auskommen.

Man wird auch schwer körperlich misshandelt, bis hin zum körperlichen Missbrauch, den weder mein Vater noch meine liebevolle Grundschullehrerin verhindern konnten. Als Mann ist es nicht so einfach, das zuzugeben, aber israelische Agentinnen versuchen ihre Kinder (so wie andere Kinder auch) mit den scheußlichsten Methoden sehr früh zu „brechen“. So etwas kann man nicht veröffentlichen.

Ziel einer solchen „Erziehung“ ist die totale Entmutigung, nur Israel (nicht die Bezugspersonen) sollen einem im Leben helfen. Religion, Moral, aufrechte Gesinnung und das Wort für das eigene Volk zu ergreifen wird bestraft. Ist man dann älter kommen schwere Körperverletzungen, Verstümmelungen und Vergiftungen hinzu. Als ich 17 war begann ich mich mit antisemitischer Literatur zu beschäftigen und wurde plötzlich ohne medizinische Indikation schwer operiert.

In der elterlichen Wohnung, 1979

Mordversuche meiner Ziehmutter an mir waren an der Tagesordnung und „normal“. Auch dass ich schon als Kind Leichen und sterbende Menschen sah ist keine allzu gute Erinnerung. War ich überhaupt ein Kind? Später fand ich nichts dabei, wenn neben mir Menschen vom Stuhl fielen oder ich Leichen umziehen sollte. Es war mir klar, dass ich Gift fresse wenn ich die heimlich von der Ziehmutter ausgesuchte Ehefrau „betrog“ oder zufällig harmloses Liebesgeflüster mit einer anonymen Syrerin anzettelte.

Unpassende politische Äußerungen in der Öffentlichkeit trugen mir ab 1990 einen Körperschaden nach dem anderen ein bis ich nach Berlin auswich. Später wurde es noch schlimmer. Meine Liebe zu Julia wurde um 2010 herum mit ungerechtfertigten Mordvorwürfen ihr gegenüber und perversen Scheinspuren beantwortet, Dritte wurden gezwungen diesen Unsinn an mich heranzutragen. Sie verlor ihren Job. Heute ist sie tot.

Treffen mit Julia in Berlin trugen mir – jetzt eingestellte – Strafverfahren wegen Vergewaltigung ein, weil die Ziehmutter im fernen Österreich irgendwelche eifersüchtigen Exfreundinnen für Falschaussagen bezahlte. Das sind israelische „Strafen“.

Araber, Deutsche, religiös oder national denkende Menschen und schöne, selbstbewusste Frauen (war für ein Horror Iris oder Julia für die Israelis waren, welche Panik Nura dort auslöst) stellen im Rahmen eines solchen israelischen Denkens bereits für Kinder eine Bedrohung dar und müssen sterben. Auch meine Freundin Iris hat die Liebe zu mir nicht überlebt. Es ist entsetzlich.

Zeitweise während meiner Grundschulzeit genügte es, dass sich eine katholische Blondine oder eine kopftuchlose Kurdin für mich interessierte, mich kindlich-unschuldig berührte und mit mir im Sandkasten spielen wollte damit ihre Eltern „Krebs“ bekamen, Unfälle hatten usw.

Das prägt. Vor allem geschieht es wirklich.

Am Ende soll man verrecken und für Israel arbeiten. Das Gegenteil hat meine Ziehmutter erreicht. Diese Leute haben ihren ärgsten Gegner heraufbeschworen.

Mitarbeit Nura Ramadan

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