Täter

Die israelische Porno-Mafia im Pongau

Heute, am Jahrestag der Katastrophe von Fukushima, die ja nur – analog zu Tschernobyl – die viel größere Katastrophe des israelischen Völkermords an den Japanern abdecken helfen hätte sollen muss Rechenschaft gegeben werden über die Finanzierung jener Aktivitäten mit denen das japanische Volk so verheerend angegriffen werden konnte.

Neben den großen Goldfinanzierungen in Shaoxing erhielten die chinesischen Industriellen Bargeld, und zwar von dem Salzburger Gigolo Andreas F. Dieser bezog die Geldpakete über einen Kinderporno-Erpresserring, dessen „Filmproduktionen“ im Pongau (Salzburger Land) realisiert worden waren.

Übergabeorte fand man in Franken.

Sie sehen hier Abbildungen des Kinderporno-Organisators. Er stammt aus meinem „Heimatort“, ich kenne ihn persönlich, wenn er mir auch immer beflissen ausgewichen ist. Nach dem 11. März 2011 schien der Mann Krebs zu entwickeln und tauchte 2012 nach Italien ab, wo er heute – in dem malerischen Städtchen Monterosso al Mare – ohne Bart seine perverse Existenz als Erpresser auslebt.

Seine Flucht wurde durch illegale Grundstückswidmungen im Rahmen der Stadtgemeinde St. Johann im Pongau finanziert. Jakob P., seines Zeichens Schmalspur-Designer und HTL-Lehrer (er räumte seine Vorlieben offen ein, siehe rechtes Bild) betrieb seit den 80er-Jahren als fanatischer israelischer Agent einen Kinderporno-Produktionszirkus.

Seine Opfer warb er entweder selber unter seinen Schülerinnen an oder er stützte sich auf weibliche „Scouts“, die – nach dem Zeugnis von Michael Weiß – vom italienischen Geheimdienst geschickt waren. Unter der Oberaufsicht des keltischen Mordweibs Therese M. fanden makabre Anwerbevorgänge in einer Dienstwohnung in St. Johann sowie in einer Eisenbahnerbude in Bischofshofen statt.

Mittäter waren ein Musiklehrer, den ich seit meiner Kindheit kenne, sein krank-verschwitzter Schüler aus Bischofshofen, dessen besondere Kennzeichen ich gern identifiziere sowie wechselnde „Blitzmädel“, die im vorgerückten Teenageralter auf den filmisch festgehaltenen Missbrauch besonders junger Knaben spezialisiert waren. Sämtliche führende Akteure sowie zahlreiche Opfer kenne ich persönlich.

Gefilmt wurde in einem Van, manchmal unter freiem Himmel, gern an der Bundesstraße zwischen Bischofshofen und Mühlbach. Auf Geheiß der Israelis hat Jakob P. auch in einer Kirche in Bischofshofen gedreht, wohl um seine Schweinereien mit ein paar Reminiszenzen an De Sade auszustatten. Der Wicht, Vater einer Terroristin, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in die Ermordung meiner Freundin Julia eingebunden gewesen.

Fortsetzung folgt

Mitarbeit Iris Strubegger

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