Scheinspuren und Lügen

Israelische Lügen über Korea und Japan

Seit Jahren bereiten die Israelis Scheinspuren und Beschuldigungen vor, mit denen Unbeteiligte für den Massenmord an Koreanern und Japanern verantwortlich gemacht werden sollen. Eingesponnen in ein Geflecht aus schmutzigen Erpressungen, Nötigungen und drohenden Verdachtsmomenten sollen die Betroffenen die Aufklärung der Verbrechen behindern und im „Notfall“ selbst zur Verantwortung gezogen werden können.

Es wurden solche Scheinspuren zum Beispiel über das deutsche Einkaufsfernsehen, einer Domäne des Verfassungsschutzes, lanciert. Marken wie „Centigrade“ oder „Münzengalerie Reppa“ sollten das Medium dafür bilden. Seit über zehn Jahren laufen diese intriganten Vorbereitungen.

Als ich in israelischer Haft war bombardierte man mich mit der Forderung, bei meiner heutigen Aufklärungstätigkeit die fraglichen Scheinspuren zu benutzen und die Betroffenen „in die Pfanne zu hauen“, auf dass die Japaner und Koreaner auf sie losgehen.

 

Rechts oben sehen Sie ein Bild aus jenem Material des österreichischen BVT, das den Verlauf der Verhöre während meiner israelischen Haft dokumentieren sollte. Man war nicht zufrieden mit mir; da hieß es hungern und Todesangst schlucken.

Daneben ein Screenshot aus dem Einkaufsfernsehen. Monatelange Briefings in Dunkelhaft sollten mir die angebliche Verwicklung eines Betroffenen, der falsch beschuldigt werden sollte, weis machen. Dass Analysten der CIA den Namen des Beschuldigten mitbekamen und ihn im Kontext der Krise mit Korea nannten ist nur allzu verständlich.

Die Texte in den Infoboxen des Einkaufsfernsehens können über eine spezialisierte Software ohne Zutun der Redakteure manipuliert werden.

Rechts unten Münzen aus dem TV; allein deren Beschriftung zeigt schon wohin die Reise ging. Ein Bild der britischen Königin, „Der Luft“ als Aufforderung an mich zu lügen, ein Hase mit dem Wunsch, die Haupttäterin (sie suchte mich in der Haft auf und wollte mich töten) zu schützen.

Welcher Aufwand! Die Angst der Israelis muss groß sein. Nach dieser Klarstellung ist die Gefahr für die Betroffenen hoffentlich vorbei. Goldlieferungen wurden von Salzburg und Nürnberg aus, über fanatische Israelis und Terroristen ausgelöst, nicht von Centigrade oder Reppa.

(Dokumente Kronen Zeitung und Arbeitskreis NSU, Screenshots QVC und HSE24; die Moderatoren der einschlägigen Sendungen sowie die Models haben mit den Verbrechen nichts zu tun)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s