Opfer

Postkarten aus der Hölle

Das Jahr 2018 hat meine leider verstorbene Freundin Julia buchstäblich in der Hölle verbracht. Umgeben von gefährlichen israelischen Agenten hat diese Frau bis zum Schluss durchgehalten und in meinem Auftrag durch Fotos und Berichte den Stand der Dinge beim Gegner erkundet. Das konnte Anfang 2019 nicht mehr funktionieren, man hat sie getötet.

Ich übernehme die moralische Verantwortung für ihr Schicksal.

Mitte Dezember 2018 erschien sie noch in einer Fernsehsendung des Österreichischen Rundfunks, im Publikum, applaudierend. Man sieht ihr deutlich an, dass ihr die Gefahr bewusst war. Längst stand der Plan ihrer Beseitigung fest; Julia sollte die Schuld an diversen Terroranschlägen auf sich nehmen, dazu war sie den Israelis gut genug. Man betrachtete sie als Opferlamm.

Die betreffende Sendung ist ein Kammerspiel israelischen Geheimdienst-Horrors. Der Hauptgast Willy Resetarits, auch bekannt als „Ostbahn-Kurti“ richtet dort mahnende Worte an mich. Schon in den 90er-Jahren fielen nach dem Zeugnis meines Vaters, der ihn als Polizist beobachtete, nach seinen Konzerten die Zuschauer reihenweise um.

Resetarits‘ Auftritt ist eine Art erotische Werbeveranstaltung und zeigt die doofe Hoffnung der Israelis, mich mit Julias „Schwester“ verbunden zu sehen, auf Julias Kosten. Den Moderatoren steht die Angst ins Gesicht geschrieben. Wenige Tage zuvor hatte es in Wien die ersten Toten gegeben weil das falsche Gerücht entstanden war, man wolle Julia verstecken.

 

Rechts oben ein Bild aus dem Datensatz der Corelli-CD, darstellend Julias Ende nach israelischem Willen. Links die Ermutigung des Resetarits (der in der Sendung betont einfaches Rotwelsch spricht auf dass ich ihn verstehe) für eine zu entlastende Dame. Unten ein Bild, das Julia in der Nähe japanischer und anderer Kräfte zeigt, die sich keinen Reim auf die Situation machen konnten.

In der Sendung ist dann die Rede von Toiletten, die Israelis erhofften sich wohl, dass ich ihren Angriff auf Japan geistig die Toilette hinunterspüle. Auch von Eulen, die man streichelt. Resetarits wird es begriffen haben, dass ich mich nicht an die israelische Erpressung halte, sein Zorn ist unverkennbar. „Res et Ar Hitz“, eine Bitte, die ich nicht erfülle.

Im Sommer hatte es Julia sogar auf sich genommen nach Japan zu reisen (!) und den Israelis zu suggerieren, sie würde an der Vertuschung der Verbrechen gegen das Kaiserreich Japan mitwirken. Das Gegenteil war der Fall und Resetarits wusste das. Seine Körpersprache sagt alles. Dieser Mann würde mir persönlich die Drahtschlinge anlegen.

Ein Dokument des Schreckens.

(Screenshots ORF, Dokumente Arbeitskreis NSU)

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